Piercing und andere Körpermodifikationen

Der Tanzclub Teil 4

Gesamteindruck

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"Klappentext"

Nun geht das normale Leben weiter

Geschichtentext

 

Der Tanzclub Teil 4

 Zu meinem Erstaunen holte mich mein Mann ab, als er mich sah fiel er mir um den Hals küsste mich und sagte Angelika du siehst großartig aus. Auf der Rückfahrt konnte er seine Finger nicht von mir lassen so großartig fand er meinen Körper.

Mein Leben als 24/7 BDSM Sklavin Teil 17

Gesamteindruck

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"Klappentext"

Ich lebe real als 24/7 BDSM Sklavin bei meinem Meister, der mich geistig wie körperlich nach seinen Wünschen ausbildet und verändert. Und in diesem Teil berichte ich von meiner quasi ersten beruflichen Tätigkeit, relativ detailiert wie ich wieder optisch an die Wünsche meines Meister angepasst werde, von einem Treffen des BDSM Stammtisches und von der Gefahr zu gutmütig und zu anders zu sein.

Geschichtentext

 

Teil 17

 

Der erste Tag im Sexshop

 

Ich war ziemlich aufgeregt, denn heute war Montag und mein erster Arbeitstag in dem Sexshop.

J. hatte mir wieder Kleidung bereit gelegt, die ich tragen sollte.

Alles war aus schwarzem Latex und sehr sexy und auffällig. Gerne hätte ich etwas anderes angezogen, aber mein Meister setzte konsequent seine Kleidungsvorschriften für mich um.

 

Wie ich zum Pony wurde Teil 3

Gesamteindruck

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"Klappentext"

Wir wurden jetzt zum Pony mehr als gedacht

Geschichtentext

 

 

Wie ich zum Pony wurde Teil 3  

Wie ich zum Pony wurde Teil 2

Gesamteindruck

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"Klappentext"

Das lebeb ohne Arme

Geschichtentext

 

 

Wie ich zum Pony wurde Teil 2

Wie ich zum Pony wurde

Gesamteindruck

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"Klappentext"

Druch eine Wette verliert sie Ihre Arme und Freiheit

Geschichtentext

 

Wie ich zum Pony wurde Teil 1

Die Geschichte ist reine Fiction und hat nichts mit der Wirklichkeit zu tun.

 

"Du musst mir glauben …. “ oder: ’das rote Schloss’ 4/4

Gesamteindruck

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"Klappentext"

Die schmerzhafte Erkenntnis, ihr Leben bis zu dessen Ende in Unfreiheit und Zwang fristen zu müssen, bricht sich nur langsam, aber unaufhaltsam seinen Weg. Es soll aber weder die Sklavin, noch ein/e Leser/in in völliger Resignation und Depression zurückbleiben, dieses Ende des Lebens herbei zu sehnen. Ein Suizid soll dem Kaliber eines Shakespeares vorbehalten bleiben.

Geschichtentext

Wie ein Empfangskomitee stehen weitere Sklavinnen des Hauses im Raum und warten auf uns. Das Feuer im Kamin verbreitet eine wohlige Wärme. Der Rest des Raumes nicht. Es ist der Strafraum des Hauses.
Zwei der anderen Sklavinnen greifen jede nach einem meiner Unterarme, ohne zu zögern oder auf irgendetwas zu warten. Nicht mit den zärtlichen Griffen von Frauen, es ist sofort klar, dass diese Hände mich festhalten wollen. Es ist auch geradewegs klar: diese Hände können das auch. Die sind die Arbeit in Haus und Garten gewohnt.