Sklavin Nora VII

 
Nora litt.
Die Fesseln schürften und schnitten ihr tief in die Handgelenke. Ihre Rückenmuskeln waren dem Krampf nahe, und ihre armen Füße hatten Mühe, auf den Ballen Noras ganzes Gewicht zu tragen. An ein einfaches Kreuz hatte Mitch sie binden lassen, bestehend aus einem in die Erde gerammten Pfahl mit Querbalken, an den sie nur mit den Handgelenken gebunden war. Mitch hatte den Querbalken so montiert, dass sie wählen konnte: auf Zehenspitzen stehen oder auf den Fußballen. Im einen Fall schmerzten ihre Füße und Beine stärker, im andern ihre Arme, Handgelenke und ihr Rücken. Und das Salz verstärkte noch die Qual, die ihr die blutenden Striemen auf Rücken, Brust, Po und Scham bereiteten. Sklavenfolter.
Eigentlich wäre es ihr arbeitsfreier Tag gewesen. Herr Johnson hielt sich an die alttestamentlichen Empfehlungen zur Sklavenbehandlung; ohne Ruhetag wären ihm seine 'Feriengäste' vermutlich unter der Tortur gestorben. Nora musste aber bestraft werden, denn sie hatte längst nicht das geschafft, was Marie geschafft hatte in den letzten sechs Tagen Plackerei. Und bestraft wurde Nora nun, am Sonntag, während Marie den ganzen Tag in ihrem Kellerloch liegen durfte - es sei denn, man würde einen Dienst von ihr verlangen. Zwar gab es am Sonntag für Johnsons Sklavinnen noch weniger zu essen als sonst, aber die Pause von der harten Arbeit wäre Nora sehr willkommen gewesen. Nun stand - oder besser: hing - sie am Kreuz, in der prallen Sonne, und litt.

sie hatte es verdient, denn sie konnte wirklich nicht mit der zwar körperlich fragilen, aber sehr ausdauernden Marie mithalten. Mitch hatte Nora also morgens mit einem Fußtritt geweckt, losgekettet und dann Natascha gerufen. Natascha hatte sich vor Mitch gekniet und seine Stiefel geküsst: "Womit darf ich unwürdige Sklavin Euch dienen, gnädiger Herr Aufseher?" "Denk dir eine angemessene Strafe für die blonde Hure hier aus. Sie ist faul." "Ja, mit Freuden, gnädiger Herr Aufseher." Und dann hatte Natascha Nora und Marie nach draußen geführt, Nora mit den Händen nach oben an den Pranger gebunden, Marie eine Rute holen lassen und ihr befohlen, Nora so grausam wie möglich fünfzig Schläge mit der Rute zu verabreichen. "Wenn du zu sanft mit deiner kleinen Hure bist, du lesbisches Dreckstück, dann kriegt ihr beide von MIR sechzig Hiebe. Du wirst also kein Mitleid zeigen. Verstanden?"
Marie, Tränen in den Augen, hatte dem Befehl entsprochen. Als Frau wusste sie besser als jeder Mann, sogar besser als Mitch, zu dessen Aufgaben die regelmäßige Bestrafung und Demütigung der Sklavinnen des Hauses gehörte, wo es einer Frau weh tat. Nach je fünf Schlägen auf Rücken, Po, Brüste und Fußsohlen hatte sie Nora zum Schluss noch zehn harte Schläge auf die Scham verabreicht. Nora hatte gefleht, geweint, gebettelt, aber Marie hatte tun müssen, wie Natascha es befohlen hatte; Natascha hatte sich in den Schatten gehockt und masturbiert; als Erste Sklavin genoss sie gewisse Privilegien. Nach dem letzten Schlag hatte Marie Nora umarmt: "Verzeih mir bitte."
"Na, das hat deine Fotze auch noch nicht erlebt, du dreckige Hure, wie!" Natascha lachte. Nora stöhnte.
Dann hatte Natascha sie mit einem Eimer Salzwasser begossen und an das Kreuz gebunden. Vom Morgen bis zum Abend sollte sie dort leiden, die 'faule Hure'.
Vom Balkon des Schlosses aus hatte Olivia den ersten Teil von Noras Tortur auf Video festgehalten. Nun wurde ihr langweilig... Dagegen musste etwas getan werden. Aus dem Keller holte sie ein Stativ für die Kamera, eine Hundepeitsche und eine Spraydose und besuchte damit die arme Nora am Pranger.
"Na, mein hübsches kleines Fötzchen? Frische Luft ist gut für dich, nicht wahr?" Nora wimmerte. "Ahhh!" Der Peitschenhieb traf die Brust. "Antworte gefälligst, wenn die Herrin etwas fragt!" Nora nahm all ihre Kraft zusammen und stammelte: "Ja, gütige Herrin. So viel frische Luft habe ich gar nicht verdient." "Gute Antwort! Dafür gibt es eine Belohnung. Weißt du, was das ist?" Olivia deutete auf die Spraydose. Nora schüttelte den Kopf. "N-nein, hohe Herrin." "Nun, das ist ein Aerosol mit Sexuallockstoffen. Und zwar vom Hund. Genauer von der Hündin." Und mit diesen Worten sprühte sie Noras Schambereich ein. Es roch animalisch; aber Nora war mittlerweile an starken Körpergeruch gewöhnt.
"Ahh! Bitte, habe Erbarmen!" schrie Nora; wieder hatte sie die Peitsche erhalten, diesmal auf die Oberschenkel. "WIE sagt man? Wenn man von der gnädigen Herrin großmütig etwas geschenkt bekommt?" "Danke! Oh, danke, gütige Herrin!" beeilte sich Nora zu sagen.
"So. Und jetzt holen wir Rex. Natascha!" Natascha kam binnen Sekunden aus dem Haus gerannt und begrüßte die junge Herrin mit ihrer üblichen Unterwerfungsgeste. "Hol Rex, du kleine Schlampe." "Ja, gnädige Herrin! Sofort!" Und wenige Minuten später kam sie mit einem Schäferhund zurück. "So, jetzt wollen wir Hund und Hündin mal beim tête-à-tête allein lassen und das junge Glück nicht stören. Aber die Kamera lassen wir schon laufen, schließlich möchten wir uns nichts entgehen lassen." Und mit diesen Worten stellte sie die Kamera auf das mitgebrachte Stativ und schaltete sie ein. "Und du, Natascha, gehst jetzt in den Sklavenzwinger und erzählst der lesbischen Freundin unserer Hündin hier, dass sie gerade fremdgeht." Natascha kicherte. "Danke Herrin, für diesen Auftrag!" Und weg war sie.
Und damit verschwand Olivia, nur um sich oben vom Balkon aus doch die Szene anzuschauen. Rex orientierte sich kurz, lief dann auf Nora zu und begann, ihre Scham zu lecken. Nora spürte seine Zunge an ihrer Klitoris. Dann versuchte Rex, an ihr hoch zu springen; seine Krallen verletzten ihr den Oberschenkel. Sie hörte ihn schneller atmen, röcheln, spürte sogar das dünne, lange Glied des Hundes am Bein. Weiter leckte der Hund ihr an der Möse, und viel fehlte nicht mehr zum Orgasmus. Nora vergaß ihre Schmerzen, denn da war sie wieder, unwiderstehlich: Die Lust am Gefühl des Ausgeliefertseins, der Demütigung, der Erniedrigung. Sie war zum Sexspielzeug eines lausigen Köters mutiert. Ihre Fotze - ja, Fotze, Sklavinnen hatten nur eine Fotze - wurde feucht und bettelte den Hund förmlich an, an ihr hochzusteigen und sie zu nehmen, sie, die läufige Hündin. Und all das filmte die Herrin obendrein.
Sie spürte, wie der Hund versuchte, in sie hinein zu kommen, aber das gelang nicht; dafür hing sie zu hoch an ihrem Schandpfahl. Also rieb Rex sein Glied an ihrem Schenkel, und schließlich ejakulierte er. Dann bellte und verschwand er.
Nora war wieder allein, wieder ohne Orgasmus, und ihre Schmerzen kamen zurück.
Nach vierzehn Stunden am Kreuz erlöste Mitch sie in der Dämmerung. Nachdem er sie losgeschnitten hatte, brach Nora zu seinen Füßen zusammen. Mitch urinierte auf sie. Nora schaute ihn flehentlich an, sagte aber nichts.
"Ich weiß, du bist jetzt total rattig, du kleines Dreckstück. Und ich könnte sogar. Aber es hilft nichts; du bist faul und hast keinen Orgasmus verdient. Und obendrein stinkst du nach Hund. Nein, ich werde dich heute nicht mehr ficken, und masturbieren darfst du auch nicht. Ich führe dich jetzt wieder in den Keller und kette dich so an, dass du keinen Unfug treiben kannst. Wieder im Verließ, stiegen Nora die Tränen auf; sie begann zu schluchzen.
Marie aber hatte Mitleid und bot ihr wieder einen schmutzigen Fuß. Endlich Erlösung. -
Zwei Tage später holte Marc sich einen runter. Und noch einen. Und noch einen. Er konnte gar nicht genug kriegen davon: Da stand diese arrogante Schlampe am Kreuz und ließ es sich von einem Hund besorgen! Und wenn man genau hinsah, konnte man sehen, wie geil sie das fand. Was für eine perverse Sau! Nackte perverse Sklavensau! Und er, Marc, hatte sie auch schon arschgefickt! Die Fotze!! - Und wieder kam es ihm.
Sonja hatte das Video aus dem Hause Johnson auf ihrer Homepage veröffentlicht.

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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