Peitsche pur, Teil 2

"Klappentext"

Eine Femsub lebt sich aus

 

Suche

Hallo, ich bin Sonia, 30, stark bi, attraktiv und von Allem autark und suche eine interessante Femdoms, die mich in einer Session, privat oder vor Publikum, vor Foto oder Video mit der „Hetzpeitsche“ züchtigt. Ich bin eine veranlagte Masochistin und Exhibitionistin und suche den puren Lustschmerz. Persönlicher Kontakt vorher ist unerlässlich. Raum überall. Alles was einen Penis hat, spart seine und meine Zeit für eine Zuschrift. Antworten nur über Chiffre, mit Telefonnummer, per Post“!

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich möchte es, Michelle, ich möchte den Analliebhaber kennenlernen, kannst du den Kontakt herstellen“? Sie nickt, holt ihr Handy heraus und schickt eine kurze SMS, dann frühstückt sie zusammen mit mir und zwei der Mädchen weiter. Die anderen beiden sind nicht zurückgekommen, auch ihre Sachen sind nicht mehr da, die Zimmer leer, sie werden wohl ihr „Glück“ gefunden haben.

Wir relaxen den ganzen Tag, schwimmen, die Mädchen sitzen verknotet im Schatten und machen Yoga, ich habe keine Ahnung, wie man sich dermaßen verbiegen kann! Das Abendessen, wohl hier die Hauptmahlzeit, nehmen wir im Haus ein, ein kleines Buffet ist aufgebaut, jeder nimmt sich, was er möchte. Michelle schick mich dann auf mein Zimmer, ich habe noch ein Date und style mich, dann treffe ich sie zur verabredeten Zeit wieder in  der Halle.  Sie bringt mich an die Promenade am Yachthafen, wir flanieren ein wenig in der Menschenmenge, dann steuert sie gezielt auf ein bevölkertes Cafe zu, ein gutaussehender Herr, vielleicht Anfang Vierzig, erhebt sich und begrüß Michelle. „Darf ich vorstellen, „Sonia“, ihre Verabredung“, sie hat mich tatsächlich mit der SMS „verliehen“, wie geil ist das denn! „Geh mit ihm, er ist clean, und er wird dafür sorgen, dass du wieder zurück kommst, Liebes“. „Danke, Michelle“, sie küsst mich sanft, dann steigt sie in ihre Limousine, die aus dem „Nichts“ aufgetaucht ist und lässt mich allein. „Ich bin Marc, wollen wir, meine Liebe“?

Die Lichter von Cannes funkeln unter uns, ich stehe mit einem Glas Champagner auf der Terrasse und sehe auf das Häusermeer und das mondbeschienene Mittelmeer hinab. Er tritt hinter mich, seine Lippen berühren meinen Nacken, ein Schauer läuft über meine Haut, es ist lange her, dass ich einen Herrn, quasi als „Hure“ bedient habe, ich habe allerdings keine Ahnung, ob und was er für mich „bezahlt“ hat und es ist mir auch egal, denn mein Po schreit förmlich nach seinem Schwanz. „Er bekommt das volle Programm“, denke ich und drehe mich um und lege meine Arme um ihn, ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Bauch, unsere Lippen treffen sich, sanft gleitet seine Zunge durch meinen Mund, trifft auf Meine und sie spielen das alte Spiel von Fordern und Geben. Ich habe nur wenige Jungs geküsst, aber muss mir eingestehen, dass ich etwas verpasst habe! Ich stoße ihn leicht von mir, schiebe das Stretchkleid von meinem Körper und meine Piercings blinken im Mondlicht. „Mein Gott, bist du schön“, stößt er fassungslos aus, „das hat sie mir nicht gesagt, dass du eine solche Schönheit bist! Ich werde dich nicht wieder so schnell gehen lassen“. „Ich gehöre nur heute Nacht dir, Morgen Früh werde ich wieder gehen, lass uns die Zeit nutzen“, ich gleite an ihm herunter und öffne seinen Gürtel, er unterstützt mich beim Entkleiden und steht schnell nackt vor mir. Sein Schwanz steht hart, dick und lang ab, ich schlecke sanft an seiner Eichel, dann schiebe ich ihn mir weit in meinen Mund, bis meine Nasenspitze seinen Bauch berührt und sauge an ihm. Er hält sich am Terrassengeländer fest, stöhnt leise auf, als ich ihn wieder freilasse und seine Hand nehme. „Wo ist dein Bett“?

Ich setze mich auf alle Viere auf sein Bett, zärtlich cremt er meine Analpussie mit Gleitcreme ein, spielt mit den Schlössern meiner nassen Fotze, meine prallen Titten vibrieren, mein goldener Körperschmuck glänzt im sanften Licht, das die Kerzen abgeben, dann spüre ich seine heiße Eichel an meiner Rosette und entspanne mich völlig. Seine Hände liegen auf meinem Po, als er in mich gleitet, seinen harten Schwanz tief in meinen Darm schiebt. Er drängt sich in mich, der anale Schmerz, den ich so Hasse, aber auch extrem Liebe, macht sich bemerkbar, als er die Rosette öffnet,  OMG, tut das gut, endlich wieder gefickt zu werden! Er ist sehr zärtlich, dann fickt er mich hart und ausdauernd, so wie ich es gerne habe. Ich feure ihn an, mein Oberkörper liegt schon tief auf einem Kissen, hoch strecke ich meinem „Freier“ meinen „Nuttenarsch“ entgegen, denn ich will ihm jede Summe wert sein, die er für mich gezahlt hat. Ich stöhne vor Lust, meine kleinen Schlösser schaukeln im Rhythmus seiner Stöße, er hat meine Pobacken fest in seiner Hand, dann spüre ich seine Finger an meiner Klit und er reizt mich trotzdem erstaunlich sanft. Ich spüre seinen Abgang, wie er in seinem Schwanz, der durch meinen Darm rauscht, hochquillt, um auszubrechen, er hat auch mich soweit gebracht und wir explodieren zusammen ab, unser Körper zucken im Einklang nach, dann trennen sie sich voneinander.

Ermattet liege ich auf dem Bett, malerisch dahingegossen, sein Sperma läuft aus meinem Po, er tupft es mit einem Zellstofftuch auf, säubert auch mich und ich küsse ihn liebevoll, als er sich über mich beugt. Sanft streicht er über meine prallen, hochaufgerichteten Brüste, saugt an meinen harten Nippeln und spielt mit seiner Zungenspitze an ihnen. Immer wieder versenke ich meine Zunge in seinen Mund, küsse ihn voller Leidenschaft, ich habe immenses nachzuholen. Er liegt jetzt hinter mir, eng an mich geschmiegt, ich hebe meinen Schenkel an und drücke ihm meinen Po entgegen. Sein harter Penis drückt wieder meine Rosette auf, ich spüre ihn tief in mir, wenn ich mit meinen Händen über meinen flachen Bauch streiche. Gleichmäßig fährt er durch meinen Darm, eine Hand liegt auf meiner Brust, die Andere streicht mir über die Beine, fährt wieder über meine Klit, seine Hand greift fest in meinem Haar, zieht meinen Kopf nach hinten und überdehnt meinen schlanken Hals und küsst ihn sanft!

Wieder füllt er meinen Darm auf, schnell ist er diesmal gekommen, sein Schnaufen beim Abgang war heftiger als zuvor. Ich stehe anschießend auf, gehe ins Bad und reinige mich diesmal gründlich, will mich ein wenig renovieren, aber ich habe nicht dafür bei mir. „Du bis wunderschön, Baby, aber ich finde, etwas fehlt noch an dir“. Er öffnet eine Schachtel, es schimmert in ihr. Er hat ein breites Goldarmband in der Hand, das er mir um das freie Handgelenk legt und verschließt,  er hat Recht, es schmückt mich ungemein. Ich drehe mich zu ihm, hauche ein „Danke“ ihm zu und wir versinken wieder in einen der innigen, nicht enden wollenden Küsse.

Komm zu mir, Liebling“, ich sitze auf einem der Sessel, habe meine Schenkel über beide Lehnen geschlagen und halte ihm meine verschlossene Pussie hin. Zögernd kommt er zu mir. „Ich war nie besonders gut, im Lecken, ich gebe zu, dass ich es auch noch nie gerne getan habe“! „Ab heute wirst du es lieben, komm, habe keine Angst davor, ich zeige dir, wie ich es gerne spüre, dann wirst du sehen, dass es uns beiden gut gehen wird“. Er kniet vor mir, seine Zunge spielt mit dem Ring über meiner Klit, dann saugt er zärtlich an geschwollenen Zapfen. Ich korrigiere ihn noch ein wenig, lehne ich mich zurück, schließe meine Augen und streiche über meinen heißen Körper, bin völlig entspannt und genieße, was gerade mit mir geschied. Seine Zunge streicht über meine Schamlippen, berührt wieder meine Klit, die Schlösser in den Schamlippen schaukeln sanft, er ist gut, er weiß es nur nicht. Ich greife nach seiner Hand, lege sie um meine großen, festen Brüste, drücke seine Finger leicht um die Nippel zusammen, ich brauche jetzt den Schmerz und er ahnt wohl nichts davon. Ausdauernd lutscht er jetzt meinen Zapfen, als wenn er nie etwas anderes gemacht hat. Ich stöhne laut vor lauter Lust, versuche mich zurückzuhalten, kann es aber nicht, zu gut hat er es mir mit seinem Mund gemacht und ich breche vor ihm aus und schieße mein Sperma in seinen Rachen. Noch weiß er nicht, wie er mit meiner Gabe umgehen soll, ist zu schockiert, spuckt es aber auch nicht aus, ich gleite vom Sessel zu ihm auf den Boden und küsse ihn leidenschaftlich. Er geht darauf ein, zusammen rühren wir alles um, dann gibt er es mir zurück und ich lasse mein eigenes Sperma durch meinen Hals, in mein inneres Depot rinnen. Ah, tut das gut!

„Ich hatte so eine Frau, wie du es bist, noch niemals. Komm zu mir, verlasse „Madame Michelle“ und lebe mit mir einen Traum, ich liebe dich, Baby“. Er steht hinter mir, wir sehen die Sonne hinter den Bergen aufgehen, ein neuer Tag bricht an, nachdem wir die gesamte Nacht miteinander verbracht haben. Sein Schwanz hängt jetzt schlaff herunter, er ist fertig, die blauen Pillen wirken zwar gut, aber irgendwann sind auch sie am Ende. „Liebling, es war schön mit dir, aber ich muss jetzt gehen, Michelle erwartet mich. Wenn du wieder mit mir zusammen sein möchtest, du weißt, wie du mich erreichen kannst“. Ich küsse ihn noch einmal zärtlich, dann streife ich Kleid und High-Heels über und gehe, mein Taxi wartet.

Ich küsse sie in den Nacken, sie sitzt schon beim Frühstück, lacht mich an und ich steige aus meinem Kleid, stehe wieder nackt vor ihr und sie streicht über meine Hüften. „Komm, setzt dich, Liebes, du wirst Hunger haben“. Ich nicke, schenke mir Kaffee ein und beiße hungrig in ein frisches Croissant. „Marc hat mich angerufen und gebeten, dich freizugeben, er hat mir jede Summe für dich geboten“. Ich sehe Michelle nur fragend an. „Ich habe abgelehnt, du bist mein Gast, keines von meinen Mädchen, aber ich habe ihn eingeladen, wenn ich dich züchtigen werde“! Ich küsse sie dankbar.

 In dieser Nacht schlafen wir endlich miteinander. Michelle liegt nackt im Mondlicht vor mir, reicht mir ihre Hand, aber ich ziehe sie an den Rand des Betts und versenke meine Zunge in sie, schiebe meinen Daumen weit in ihren Po und den Zeigefinger in ihre Pussie. Zärtlich massiere ich im Inneren ihre Haut, wo sie sich treffen, es macht sie wahnsinnig und sie stöhnt laut auf. Meinen Mund presse ich auf ihre Klit und sauge sie heftig in mich hinein, sie fängt nun an zu toben und ich spüre, wie sie das erste Mal kommt und ausbricht und mir aufheulend mitten in mein Gesicht spritzt. Ich schlecke sie weiter aus, ihr Zapfen ist jetzt überempfindlich und aus heiterem Himmel schiebe ich ihr meine Faust in ihre enge Fotze. Mit weit aufgerissenen Augen und laut röchelnd schießt sie vom Bett hoch, als ich in ihr stecke, ich halte sie fest und das Mädchen gleitet mit ihrer engen Pussie auf meinem  Unterarm hinunter, dann zieht sie sich selbst, laut stöhnend meine Faust aus ihre Pussie. Sie drückt ihre kleinen Titten an meine Brüste und wir küssen uns erst wild, dann liebevoll, innig, zärtlich und sanft. Wild scheuert sie mit ihre geschwollenen Klit an Meiner und erzeugt sich damit selbst den nächsten Orgasmus, heulend und stöhnend kommt sie und zuckt noch lange, nachdem ihre Flüssigkeit auch an meinen Beinen heruntergelaufen ist.

Sie schmiegt sich an mich, saugt an meinen Nippel und drückt sich fest an mich. „Ich liebe dich Sonia, ich habe dich sofort geliebt“, flüstert sie mir zu, dann rutscht sie von mir und vergräbt sich heulend im Bettzeug. Ich streiche sanft über ihren schmalen, herben Körper küsse zärtlich ihren Mund, weiß schon, wie ich sie ablenke, als ich meine Zunge in ihren Po stecke. Sofort versiegen ihre Tränen, schnell bohre ich ihre Rosette mit meinen noch nassen Fingern auf und schiebe meine schmale Hand tief in ihren Darm. „OMG, ist das geiiiiiiil, hör nie damit auf, hörst du, biiiiiiiiite mach weiter“, schreit sie, als ich einen Moment inne halte, sie ist optimale für einen intensiven Arsch und Faustfick, stelle ich schnell fest und besorge es ihr heftig, bevor ich mich aus dem schreienden Bündel zurückziehe. Als sie wieder bei sich ist, dreht sie sich zu mir, drückt sich an mich und wir küssen uns lange und innig, dann steckt sie sich ihren Daumen in den Mund und schläft sofort.

Marc hat Michelle noch einmal um mich gebeten, er will nicht wahr haben, dass ich keines ihrer Mädchen bin und als sie mich fragt, ob ich noch einmal zu ihm gehen möchte, sage ich zu. Ein Taxi hat mich zu ihm gebracht und als ich seine Wohnung betrete, liegt er schon nackt auf seinem Bett und sein Schwanz ragt steil auf, die blaue Pille wirkt also schon. Das Fenster ist geöffnet, von draußen dringen die Geräusche der Nacht, als ich langsam das knappe, weiche Höschen herunter und das enge Underboobs-Top über den Kopf ziehe, nackt stehe ich vor ihm. Die Creme liegt auf dem Nachttisch, ich schmiere selbst meine Rosette ein, besteige seinen Schwanz und küsse Marc lange und zärtlich, während ich in Zeitlupe auf seinen Schwanz herunter gleite. Ich richte mich hoch auf, meine vollen, prallen Titten glänzen im Licht der Kerzen, die Marc wieder angezündet hat. Ich verschränke meine Hände in meinem Nacken, meine Brüste pressen sich noch weiter heraus und Marc streicht zärtlich über meinen Körper. Ich bewege meinen Po, schiebe ihn auf seiner Schwanzwurzel hin und her und beuge mich nach vorn, damit Marc an meinen Nippeln saugen kann. Sein dicker, langer Schwanz gleitet durch meinen Darm, reizt meine Rosette, dann fühle ich das verräterische Zucken in seinem Schaft und richte mich schnell wieder auf, vehement pumpt er sein heißes Sperma in mich, füllt meinen Arschkanal auf und ich gleite wieder auf ihn, um mich von ihm lange und zärtlich küssen zu lassen.

Nun bin ich erst einmal befriedigt“, flüstere ich ihm zu, steige ab und lasse sein Sperma in ein Zellstofftuch laufen, dann ziehe ich seinen Körper an den Rand des Betts zu mir und lutsche seinen Schwanz so intensiv, das er aufbrüllt, als er in meinem Mund noch einmal kommt. „OMG, Baby, was machst du mit mir nur“, fragt er mich leise, aber ich reagiere nicht darauf, creme seine Rosette ein und schiebe meine schmale Hand in seinen Darm, OMG, ich wusste nicht, wieviel Lust mir „Fisten“ macht!  Marc stöhnt laut vor Lust, aber auch vor Entsetzen auf. Ich fiste ihn jetzt wild und heftig, Marc wichst sich selbst, als er wieder an zu stöhnen fängt, verlässt meine Faust ihn und ich schiebe wieder meinem Po auf ihn, bis wir beide kommen und abschießen.

„OMG, Baby, bitte, bleibe bei mir, ich liebe dich so sehr“, bettelt er mich an, ich stehe auf und gehe unter die Dusche, höre ihn aber noch immer mich anflehen, doch zu bleiben. „Marc, soweit waren wir schon einmal, finde dich damit ab und ich werde jetzt gehen“! Er will mich am Arm zurückhalten, aber ich hole aus und verpasse ihm eine Ohrfeige, es wirkt, ich stoße ihn von mir und laufe halbnackt die Treppe nach unten auf die Straße, ein Taxi hält an, bringt mich zurück, ich bin heilfroh!

Ein Landrover steht auf dem Hof, Michelle öffnet die Heckklappe, sie kramt in einer Reisetasche im Inneren und bringt einiges zum Vorschein und überrumpelt mich einfach.  Ich habe schnell einen Gag zwischen meinen Lippen, dann bekomme ich ein ledernes Taillenmieder angezogen, das Michelle  so eng schnürt, dass mir erst einmal die Luft wegbleibt. Ich muss mich mit durchgedrückten Beinen vorbeugen, dann schiebt sie mir einen irre dicken Gummidildo in meinen Darm und sichert ihn mit kleinen Kettchen vor dem Herausgleiten, ich bin fertig, nur für was? OMG, wie sehr will ich das gerade alles!

Als sie mir die Hände auf dem Rücken mit Handschellen fixiert und eine schwere Kette erst um meine Taille und dann über die Anhängerkupplung das Rovers legt und selbst einsteigt, ist es mir klar, ich werde laufen müssen, auf High-Heels, angekettet, einen riesigen Plug im Po und gefesselt und geknebelt und ich fange an, Panik zu bekommen. Dann fährt sie an, ich habe Angst, hinzufallen, stolpere hinter dem Wagen hinterher, der aber nur schnelle „Schrittgeschwindigkeit“ fährt, um mich zum Laufen zu bringen. Der Dildo quält mich ungeheuer und ich kann durch die Schnürung der Korsage nur flach atmen. Am Ende des Grundstücks biegt sie in eine Sackgasse ein, die in die Berge führt, es geht steil bergan und ich muss mich anstrengen, um mitzuhalten, aber ich bekomme keinen Pause. Der Dildo fickt mich bei jedem Schritt, mein Pussie spritzt schon lange ab, ein Schleimstrom läuft aus ihr und tropft auf den Weg, die Kette, an der sie mich mit dem Auto verbunden hat, ist jetzt stramm gespannt, dann erreichen wir einen wirklich einsamen Hof und sind wohl am Ziel.

Schnaufend stehe ich da, Michelle öffnet das Schloss und löst die Kette von der Kupplung und ich kann verschnaufen. Ich presse mir den Dildo aus meinem Darm, die enge Korsage und die Haltekettchen trage ich auch nicht mehr und will brüllen vor Schmerz, als er meine Rosette sprengt und mich verlässt, aber der Knebel hindert mich daran. Zwei Männer kommen auf uns zu, ich habe sie noch nie gesehen, sie gehen mit uns an den Rand einer noch abgelegeneren Klippe, ein großes, hohes Holzkreuz liegt auf dem Boden, das Ende in einer Kippvorrichtung. Ich ahne Böses, Michelle küsst mich sanft, streicht mir über mein Haar, legt mir breite, weiche Halter um meine Hand und Fußgelenke, dann werde ich von den Männern einfach auf das Kreuz  gelegt und die Halter mit Schäkeln in den dicken Eisenringen an den Enden eingehängt.  Als meine Position feststeht, schiebt Michelle meine Schenkel auseinander und einer der Männer steckt mir einen extrem dicken Stahldildo in den Darm, dass ich  fast die Besinnung vor Schmerz verliere, zieht ihn wieder zur Hälfte aus mir und schraubt mit dicken Schrauben und einem Akkuschrauber seine winkelige Halteplatte ins Holz und danach werden mir meine High-Heels noch ausgezogen und meine Fußfesseln fixiert. Der Knebel wird gelockert und mir Wasser eingeflößt, ich schlucke es gierig, dann steckt  ein anderer Knebel in meinem Mund, der mit einer Wasserflasche verbunden ist, aus der ich mit einem Schlauch in ihm, saugen kann. Eine Solariumbrille mit einem Gummizug schützt noch meine Augen, dann bewegt sich das Kreuz und die Männer richten es auf. Als es senkrecht steht und ich nach vorn falle, bis ich in den Ketten meiner Hand und Fußfesseln hänge und der Dildo sich weit in meinen Darm schiebt, bekomme ich Panik, will das alles nicht mehr, aber es hat gerade erst angefangen.

Die Männer verriegeln das Kreuz in der Eisenhalterung, dann fixieren sie es, mit mir daran, noch mit ein paar Halteseilen und lassen mich allein, ich hänge wohl 5 Meter hoch und vor mir fällt die Felswand mindestens 50 Meter steil ab. Ich hänge fast frei über ihr und pisse plötzlich im weiten Bogen vor lauter Angst in die Tiefe, bin noch immer geknebelt und kann nicht einmal um Hilfe schreien und meine heftig gedehnte Rosette bringt mich um. „Die Aussichten das zu überleben, wenn du fällst, sind nur gering“, denke ich noch, da kommt auch schon der erste richtige Orgasmus angekrochen und mein Saft spritzt in die Tiefe vor mir ab, OMG, ich liebe diese Situation!

Michelle hat mich also gekreuzigt, auch eines der Dinge, die in meinen „geheimen Träumen“ schon immer vorkam, wenn ich nicht zu ihr gekommen wäre, wäre ich niemals in diesen „Genuss“ gekommen. Immer habe ich mir nur Fotos und Zeichnungen von dieser so extremen Situation angesehen, jetzt stecke ich selbst in ihr,  Lustschmerz und echte Angst, eine unglaubliche Mischung. Die Zeit vergeht, jedes Zeitgefühl ist bei mir verloren gegangen, bald ist die große Hitze vorbei und die Sonne steht in meinem Rücken, meine Armmuskulatur schmerzt so extrem, wie meine weit geöffnete Rosette, OMG, wie lange soll ich noch hier hängen?

Die schnelle Dämmerung des Südens kommt, zwei Scheinwerfer strahlen mich plötzlich an und das Kreuz mit mir muss jetzt weithin zu sehen sein, dann ein wenig später, nähern sich Schritte, den Lauten nach, ist es einen Gruppe Menschen, die sich hinter mir auf dem Areal versammeln. Ich spüre die Wärme von Flammen eines offenen Feuers, das Knistern der Glut, rieche Gegrilltes und höre Gläser klingen und lachen. „Hier, ich bin hier oben, holt mich herunter“, will ich ihnen zurufen, aber nur ein Gurgeln kommt aus meinem Mund, der Knebel ist schuld daran.

Sie holen mich herunter, legen das Kreuz um, befreien mich, Michelle ist da, sie führt mich in ein kleines Häuschen in der Nähe, wo ich ausruhen und mich entspannen kann. „Wie geht es dir“, fragt sie mich besorgt. „OMG, Michelle, woher wusstest du? Ich liebe es“!  Sie küsst mich sanft und streicht mir über mein Haar. „Du bist so anders, Baby, es gibt für dich nur alles oder nichts, du bist eine Masochistin und Exhibitionistin, es ist genau dein Ding, nicht wahr“? Ich nicke und sie küsst mich wieder. „Ich bin noch nicht mit dir fertig, Baby, denn du wirst bei mir mehr als nur die Peitsche ertragen müssen. Ich bin dein Gegenstück, eine Sadistin aus Leidenschaft und ich werde dir deine Grenzen aufzeigen, auch wenn du nicht deswegen hierhergekommen bist. Du gehörst heute Nacht mir und wirst gehorchen, was immer ich von dir fordere. Stimme dem zu und ich verspreche dir die Erfüllung, lehne es ab und ich werde dich sofort gehen lassen, du hast die Wahl“! „Ich gehöre heute Nacht dir, Michelle, mein Safewort ist „Sunstone“, aber lieber sterbe ich, als es auszusprechen“! Sie führt mich zurück ans Feuer, ich bekomme zu Essen und zu trinken und sehe zu, wie ein Pranger für mich aufgebaut wird, meine Geilheit steht schon wieder mir bis zum Hals.

Die Party am Feuer geht in seine heiße Phase, die „Mädchen“ trennen sich von ihrer Kleidung, mancher Schwanz steckt schon tief in einer Dame, ich werde zum Pranger geführt, lege meine Handgelenke und meinen  Hals ein, meine Titten können darunter frei schaukeln und werde darin eingeschlossen, ich kniee, mein Arsch ragt hoch auf und ich sehe ins Feuer vor mir, als mich der erste Schwanz aus meinen Gedanken holt. „Ahhhhh“, ich stöhne laut auf, er tut so gut! Eine Lady kommt zu mir, schiebt mir eine Flasche in den Mund und stellt sie an, ich schlucke, werde mit Hochprozentigem gefüllt, dann pisst sie mir in meinen Mund und küsst mich anschließend. Ich spüre Feuchtes an meinem Arsch, ein neuer, dickerer Schwanz schiebt das Sperma in meinem Darm noch tiefer hinein, ein weiterer drängelt in meinen Mund, nachdem die Flasche wieder in mir war und ich langsam betrunken werde. Ich biete ein groteskes Bild, dann reißt mich ein heftiger Schmerz hoch, eine Gerte hat einen tiefen Striemen auf meinem Po hinterlassen und mein Mund wird wieder gefickt, ich kann nur noch röcheln, als die Gerte mich weiter zeichnet. Eine Lady zieht einen Liter Rotwein auf eine große Spritze, füllt sie mir in meinen Darm, dann füllt sie noch einen Liter Wodka nach und verschließt meine Rosette mit einem Plug, ich drehe ab, so extrem schießt nun der Alkohol durch mein Blut.

Die Peitsche beschäftigt sich weiterhin mit mir, Fotzen und Schwänze wechseln sich in meinem Mund ab, es ist mir alles egal, irgendjemand zieht meinen Arschstöpsel, das Empfangene schießt wie ein Wasserfall aus meinem Darm und gibt ihn wieder für Schwänze frei, die mich reichlich benutzen. Als der Morgen graut, spüre ich meinen Körper nicht mehr, er ist zusammengefickt und zerschlagen, von Striemen übersät, ich bin ein Wrack, unfähig zu denken, ein Lustobjekt, nur noch zum Ficken und Foltern zu gebrauchen. Das Feuer ist verloschen, alle sind gegangen, aber ich stecke noch immer im Pranger, eine Zunge leckt an mir, etwas schnüffelt an mir, ich sehe auf und ein Mann mit einem riesigen Hund an der Leine steht da und sieht mich an. „Hoffentlich schreist du nicht und bringst meinen Hund um sein Vergnügen“, sagt er nur, ich schüttle müde meinen Kopf, wehren kann ich mich sowieso nicht. Er gibt ein Kommando und der Hund sitzt auf, schiebt seinen dicken Hundeschwanz tief in mich, begattet mich und sein Herr fickt mich bei dieser Gelegenheit in meinen Mund, als der Knoten mir die Rosette aufreißt, stöhne ich vor Schmerz, dann schwillt seine Verdickung weiter an und meine wunde Rosette bringt mich fast um. Warmes läuft in mich, der Hund zerrt hart seinen Schwanz aus mir, auch der Mann hat abgeschossen, aus Arsch und Mund gleichzeitig läuft mir Sperma, dann hält er mir noch den Hundepenis hin und ich schlecke ihn ab, ich habe jetzt genug, bin fertig, wann werde ich bloß befreit? Michelle steht lächelnd vor mir, pisst mir mitten in mein Gesicht, zerrt dann an den Fesseln.

Heulend und frierend werde ich vom Pranger genommen, kann kaum noch laufen, ich bin völlig k.o.! Ich darf mich ausruhen, bekomme Kaffee, Frühstück und einen Joint, aber sie ist noch immer nicht mit mir fertig, als die Scheunentür, durch die mich Michelle geführt hat, sich hinter mir geschlossen hat, sehe ich im Halbdunkel etwas blinken, eine Vorrichtung, in der ich eingespannt werde. Herrisch fährt sie mich an, dann sehe ich auf dem Stuhl vor mir Marc sitzen, OMG, sie wird mich jetzt Peitschen! Michelle hebt die Peitsche und ich brülle wie am Spieß, hasse und genieße es, endlich das zu spüren, weswegen ich hergekommen bin. Ich pisse Marc vor die Füße, als ich komme und meine Lampen gehen aus.

Als ich wieder zu mir komme, liege ich in der Hütte, auf einem schäbigen Sofa, Michelle steht vor mir und reicht mir meine High-Heels, mein Po und meine Schenkel sind blutüberströmt, sie hat mich nicht einmal abgewaschen, sondern einfach bluten lassen. „Komm mit“, sagt sie leise zu mir, müde stehe ich auf, diesmal fährt sie mich. Als die beiden Mädchen mich sehen, brechen sie in Tränen aus, wollen mich in ihren Arm nehmen, ich winke nur ab und klappe auf dem Rasen zusammen. Ich brauche 48 Stunden, um wieder auf die Beine zu kommen, dann geht mein Flieger nach Deutschland zurück, als ich müde in der Maschine auf meinem Platz sitze, weiß ich, dass ich Michelle auf alle Fälle einmal wiedersehen werde.

Ich brauche eine ganze Weile, bis ich begreife, was Michelle mit mir getan hat, sie hat mir wirklich dominiert, hat mir gegeben, was ich brauche, Schmerz, Schmerz und noch einmal Schmerz und noch etwas, die Furcht davor! Sie hat einen Fixpunkt damit gesetzt, mich spüren lassen, dass ich nicht dazu da bin, Vorgaben zu machen, was mit mir und was nicht mir passiert, ich muss mich, um die Erfüllung zu erlangen, meiner Veranlagung ausliefern und das nicht nur verbal, sondern körperlich, mit Haut und Haar. Michelle ist der Inbegriff für mich, was Dominanz heißt und ich werde nicht an ihr vorbei kommen, wenn ich mich züchtigen lassen möchte.

Noch immer bekomme ich Post, sogar aus Übersee, aus der Karibik ist ein Brief dabei und ich öffne ihn neugierig.

Hallo, Sonia,

mit Freude habe ich deinen „Hilferuf“ gelesen, als ich ihn in dem S/M Forum entdeckte. Ich bin Grace,  biete ich dir das, was du möchtest, die pure Peitsche und vieles mehr. Ich bin 40, lebe hier in der Karibik auf meiner eigenen Insel mit drei schwarzen, jungen, echten  Sklavinnen, die mir gehören und einem Sklaven für mich, der mich fickt. Ich biete dir an, dich für eine gewisse Zeit, zu mir zu holen. Allerdings stelle ich eine Bedingung an dich, die du zu erfüllen hast, denn wenn du hier zu mir kommst, dann nur als mein „Lustobjekt“ auf Zeit, mit allen Konsequenzen. Ich weiß, dass das für dich, nach deinem Aufruf zu urteilen, völlig absurd ist, aber ich bitte dich darum, dir doch ein paar Gedanken dazu zu machen und mich dann per Mail oder WhatsApp zu kontaktieren. Ich bin gespannt auf dich!

Grace

OMG, ich habe eine Ahnung, warum ich diese Zeilen nicht gleich in den Papierkorb habe verschwinden lassen, fasziniert lese ich bis zum Ende, OMG, was würde mich dort alles erwarten? Meine Fotze läuft komischerweise schon aus, ich brauche unbedingt, jetzt einen Schwanz und ziehe mich an.

Die Schlösser sind verschwunden, Halter und Nylons sind wieder bei mir angesagt und ich trage nun endlich die „Bad Kitty Clips“, die ich mir habe umarbeiten lassen und nun von Steckern in meinen Schamlippen gehalten werden und  meine Fotze schmerzhaft und weit öffnen, sobald ich die Schenkel spreize. Meine High-Heels sind hoch, das Kostüm eng, ein Höschen ist Luxus und auch den BH habe ich vergessen, meine nackten Brüste schaukeln sanft, direkt unter der Schößchenjacke. Ich habe das teilintegrierte Reisemobil, das eine Sonderanfertigung für mich ist und in einer kleinen, trockenen Halle, nahe meiner Wohnung abgestellt ist, genommen, um mich darin auf einem Swingertreff, bewusst wundficken zu lassen!

Als ich das „Rollende Bett“ abstelle, die Stabilisatoren ausgefahren sind und ich die Seitentür öffne, sind die ersten neugierigen Herren schon da,  ich habe doch noch schnell das Kostüm mit einem kurzen  Frotteebademantel getauscht, der schon die Ränder meiner Nylons zeigt, ich sehe aus und fühle mich auch wie eine billige Hure, die sich anbietet, nur nehme ich kein Geld! Meine großen, festen Brüste fallen fast aus meinem Ausschnitt, aber keiner wagt den ersten Schritt, bis ich mir einen Jungen greife, der rauchend im Hintergrund steht. Ich gehe auf ihn zu, hocke mich vor ihn und versenke seinen Schwanz in meinem Mund, „ahhhh, tut das gut“, nach der Nacht am Pranger in Südfrankreich, hatte mich niemand mehr in den Arsch gefickt und meine Fotze hat schon „Spinnweben“ angesetzt, solange hat sie nichts mehr bekommen.

Er schmeckt mir gut und ich lade ihn ein, mit in den Wagen zu kommen, er aber schüttelt den Kopf. „Warum nicht“, frage ich ihn und er druckst herum, dann kommt er mit der Wahrheit heraus, er und seine zwei Kumpels sind noch „Unschuldig“! „Weiß du, wo sie sind“? Der Junge nickt, „OMG, er kann höchstens erst achtzehn sein“, denke ich noch, da tauchen schon die anderen beiden auf. „Möchtet ihr alle mit zu mir kommen“, frage ich sie freundlich und sie nicken, OMG, was mache ich da bloß! „Wir sind aber mit dem Fahrrad da“, sagte Einer von den drei und ich nicke,  verabrede mich mit ihnen in der Stadt, glaube aber nicht, das sie kommen werden, den Versuch ist es aber wert!

Ich habe den Wagen wieder abgestellt, der Ausflug war nur kurz und mich in mein Kostüm gezwängt, als ich an unserem Treffpunkt vorbei komme, warten die Jungs tatsächlich auf mich, OMG, sie sind wirklich gerade erst 18 geworden! Ich drücke ihnen erst einmal bei mir jedem eine Cola in die Hand bitte sie, auf mich noch einen Moment zu warten, ich habe eine Idee und ziehe schnell in meinem Schrankzimmer noch einen BH und ein Höschen unter und auch noch eine Bluse, denn ich möchte, das sie mich gemeinsam ausziehen, um ihnen die Scheu zu nehmen, dann steige ich langsam die Treppe zu ihnen hinunter und präsentiere mich ihnen.

Sie ziehen alle an dem Joint, scheinen schon damit umgehen zu können, dann bitte ich den Ersten, mir aus meiner Jacke herauszuhelfen und er öffnet die Knöpfe und hilft mir, sie abzulegen. Sie starren jetzt alle auf meine prall gefüllte Bluse und ich frage, ob sie mir einer von ihnen gerne ausziehen möchte und gleich zwei machen sich an den Köpfen zu schaffen und ziehen sie mir aus. Dem Jungen, den ich am Treff den Schwanz schon gelutscht habe, zeige ich den Reißverschluss meines Bleistiftrocks und er öffnet ihn und die Jungs halten den Atem an, als meine Nylons, und der Halter zum Vorschein kommen, dann strecke ich ihnen meine Beine hin und sie dürfen sie mir vorsichtig herunter streifen, nachdem sie die Clips mit den Steckern aus  meinen Schamlippen gelöst haben. Mit zittrigen Fingern öffnet einer meinen BH, der Andere zieht mir das Höschen herunter und ich sitze nackt vor ihnen auf dem Frühstückstresen.

„So, Boys, nun zeigt mir einmal, was ihr unter euren Klamotten versteckt“, bitte ich sie und es geht alles ganz schnell, mit harten, wippenden Schwänzen stehen die drei Jungs vor mir und wissen nicht, wohin mit sich. „Kommt, Boys“, sage ich leise und gehe vor, lege mich mitten auf mein großes Bett und fordere sie einfach auf, mit mir zu machen, was sie möchten. Hände ertasten, Münder erforschen mich, ich öffne mich ihnen, wie sie es gerne möchten, drücke meine Brüste heraus, schiebe meine Schenkel auseinander, hebe meinen Bauch oder Po an, dann fühle ich , wie sich eine Hand an meine Pussie wagt und fühle weichen Lippen, die mich, noch etwas unbeholfen küssen wollen und ich helfe, wo ich kann. Einer der Jungs ist schon weiter als die Anderen, er schiebt seine  forsche Zunge tief in meine Rosette und sein harter Schwanz folgt ihr sofort, lustvoll und geil stöhne ich auf, dann steckt ein Schwanz zwischen meinen Lippen und ich schmecke den wunderbaren Geschmack von „Mann“. OMG, was habe ich mir nur in den Jahren, wo ich mich von niemanden habe ficken lassen, alles verpasst!

Als ein Schwanz endlich in meiner Fotze steckt, geht es richtig los, sie haben alle Hemmungen verloren und ficken jedes freie Loch von mir. Sie wissen zwar nicht genau, was sie da tun, aber sie machen es die halbe Nacht, das Privileg der Jugend, bis einer von ihnen auf die Uhr sieht und sie danach schnell verschwinden wollen, denn es ist schon weit nach Mitternacht. Sie lassen mich einfach halb befriedigt liegen und ich werfe mir einen Kimono über, bringe sie nach unten und schließe ihnen auf und warte halbnackt in der Türfüllung auf einen einsamen Passanten, den ich beglücken kann. Die beiden leicht angetrunkenen Typen fackeln nicht lange, als ich den Kimono öffne, Einer dringt in meinen Po ein, nimmt mich hoch und geht mit mir in die Halle und  präsentiert  dem  Anderen meine tropfende Fotze, die sofort berstend gefüllt wird. Sie ficken mich auf dem roten Ledersofa, das vor dem Eingang zur Reederei im Erdgeschoss des Hauses steht, bis sie keinen mehr hoch bekommen, ich selbst merke schon lange nichts mehr, bin völlig abgedreht, nur noch ein großes Loch und wimmere vor mich hin. Es ist schon fünf Uhr, als ich wieder zu mir komme, in den Fahrstuhl mehr krieche als gehe und bei mir oben in mein Bett falle.

Ein paar Tage später bin ich mir im Klaren, dass ich in die Karibik fliegen werde, um zu sehen, was mich dort erwartet und ich kontaktiere Grace.

Hallo, Grace,

ich nehme die Einladung an und wir werden erst bei dir darüber sprechen, was passieren wird. Eines ist aber schon jetzt Fakt, ich bestimme, wie lange ich bei dir bleibe und du wirst mich dann gehen lassen! Buche mir einen Flug zu dir, alles andere wird sich dann finden.

Sonia

Ich entblöße mich völlig und hätte niemals, als ich den Aufruf startete gedacht, dass ich mich sogar zu einem puren Lustobjekt machen lasse, aber es gibt eben immer ein erstes Mal!

 

 

Fortsetzung folgt ….

 

   

 

    

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt/Idee

Erotik/BDSM

Rechtschreibung/Form