Mias neuer Untermieter (2)

"Klappentext"

Chris macht sich wie von Mia befohlen mit Knebel im Mund auf den Weg zu seiner Ex-Freundin

 

Chris steht völlig perplex im Treppenhaus und kann nur noch an den salzig, muffigen Geschmack in seinem Mund denken. Jetzt merkt er erst, dass er wieder eine sehr gut sichtbare "Beule" in seiner Hose hat und versucht mit einer Hand in der Hosentasche diesen Umstand so gut wie es geht zu kaschieren.
Nachdem er quasi einen Knebel im Mund hat und jeder der ihm nur kurz ins Gesicht schaut das erkennen muss, verlässt er so schnell wie möglich das Treppenhaus.

Er schließt schnell sein abgestelltes Fahrrad auf und macht sich auf den Heimweg. Glücklicherweise sind nicht so viele Leute auf der Straße, aber jeder Fußgänger oder entgegenkommende Radfahrer scheint ihn anzugaffen, aber vielleicht bildet er sich das auch nur ein. Erst jetzt kommt ihm in den Sinn, dass er ja auch einfach die Socken entfernen könnte und die ganze Sache verdrängen könnte. Aber er hört immer noch die strengen Worte von Mia in seinem Kopf und Chris kann sich einfach nicht überwinden die Socken wieder zu entfernen. Und schließlich braucht er ja immer noch eine neue Bleibe. Langsam gewöhnt er sich sogar an den Geschmack und außerdem sind es schließlich ja auch Mias Socken und das erfüllt ihn mit etwas Stolz und macht die Sache damit dann doch etwas erträglicher.
Chris will erst mal nach Hause fahren und dort in Ruhe einen Plan für die Begegnung mit seiner Ex schmieden, die erst später nach einer Party bei einer Freundin nach Hause kommen sollte.
Alles kreist bei ihm um die Frage: Soll er wirklich wie befohlen mit Mias Socken im Mund ihr entgegentreten und sie um Entschuldigung bitten? Schließlich war es ja wirklich seine Schuld und Mia bekommt er so einfach nicht wieder aus dem Kopf.

Die Gedanken schwirren in Chris Kopf herum und er hat noch immer keinen klaren Plan als er plötzlich hört wie die Wohnungstür aufgeschlossen wird. Gerade heute muss Jenny früher nach Hause kommen, aber hoffentlich ist sie etwas angeheitert und die Beichte wird nicht so eine Katastrophe wie er befürchtet.
Noch harrt Chris in seinem Zimmer aus und will erst einmal warten bis Jenny sich um Bad etwas frisch gemacht hat. Er hört auch, dass sich Jennys Türe öffnet, aber 2 Sekunden später reißt Jenny schon seine Zimmertür auf und schnauzt ihn an, wann er denn endlich ausziehen würde, denn nächste Woche würde eine Freundin in Chris' Zimmer ziehen.
Jenny schaut ihn ärgerlich an und wundert sich, warum Chris keinerlei Reaktion zeigt und nur regungslos da sitzt. Jetzt erst fällt ihr auf, dass Chris' Backen ungewöhnlich ausgebeult sind und aus dem Mund scheinbar ein kleines Stück hellen Stoffes heraushängt.
Chris versucht sich wegzudrehen, aber Jenny stellt sich direkt vor ihn und fragt mit irritierten und leicht angeekeltem Gesichtsausdruck "Bist du etwa geknebelt?".
Chris sieht jetzt keine Alternative sich herauszureden, die nicht noch lächerlicher wäre, als was ihm jetzt bevor steht. Er holt nochmal tief Luft und zieht den nassen Ballen aus Mias Sportsocken aus seinem Mund, was relativ lange dauert, da die Socken sich seit Beginn durch den aufgesaugten Speichel noch weiter ausgedehnt haben.
Jenny fragt nochmal entrüstet "Was soll der Scheiß?".
Chris beginnt die Augen fest auf seine Füße gerichtet kleinlaut vom Vorstellungsgespräch mit Mia zu erzählen.

Jetzt fällt ihm erst auf, dass er das Gespräch ja aufzeichnen muss und er holt sein Smartphone heraus, aktiviert das Mikrofon und legt das Smartphone auf den Tisch neben sich.
Chris erklärt Jenny, dass er von Mia aufgetragen bekommen hat, sich bei Jenny zu entschuldigen und diese Entschuldigung für sie aufzuzeichnen.
Jenny versteht verständlicherweise nur Bahnhof und fragt "Für was in aller Welt sollst du dich denn bei mir entschuldigen?"
Chris beichtet mit noch leiserer Stimme, dass er Mias und früher auch Jennys Unterwäsche aus dem Wäschekorb entwendet hat. Jenny ist außer sich "Du hast WAS? Bist du pervers oder was?"
"Und außerdem: Du hast bei deiner neuen Mitbewohnerin am ersten Abend das Bad geputzt? Das hast du hier ja fast noch nie gemacht?!"
Chris fällt nichts ein außer weiter auf den Boden zu starten und keinen Laut mehr als nötig von sich zu geben.
"Und sie lässt dich bei ihr einziehen, obwohl du so ein kleiner Perversling bist?"
Chris ist sich selbst zwar nicht ganz sicher, aber er antwortet "Ich glaube schon".

Jenny glaubt zwar nicht, dass irgend jemand sich so eine lächerliche Story als Ausrede für etwas anderes ausdenken würde, aber diese Mia will sie jetzt unbedingt sprechen. "Gib mir jetzt sofort dein Smartphone und zeig mir ihren Kontakt!"
Chris kommt ihrer Forderung zögerlich nach, aber was bleibt ihm auch groß anders übrig.
Jenny faucht Chris an "Du packst jetzt deine Sachen in die Umzugskisten und wenn ich wieder komme dann ist alles verpackt. Der Rest landet dann bei eBay oder im Müll. Hast du das verstanden?"
Sie geht mit seinem Smartphone zurück in ihr Zimmer und schließt die Zimmertür.

Chris kann sich erstmal gar nicht bewegen, aber als er Jennys Stimme hört, wie sie scheinbar mit Mia telefoniert, erinnert er sich daran, dass er jetzt ganz schnell seine Sachen packen muss. Hastig packt er zuerst seine wichtigste Kleidung und seinen Computer-Kram ein, er weiß ja nicht wie viel Zeit er noch hat. Dann fällt ihm noch ein, dass seine Erwachsenen-Spielzeuge auch nicht unbedingt bei Jenny verbleiben sollten und packt diese als nächstes in eine Kiste.
Chris hört Jenny im Nebenzimmer angeregt telefonieren und ab und an laut lachen, er kann aber keine konkreten Worte ausmachen.

Das Telefonat scheint zu Ende zu sein, aber noch ist Jenny nicht in sein Zimmer gekommen. Was sie wohl gerade macht?
Nach gut 10 Minuten reißt Jenny die Tür auf und stellt einen halb gefüllten Messbecher sowie ein Paar Socken und eine Packung Wachsstreifen auf Chris' Schreibtisch.
Jenny schaut Chris eindringlich an und spricht mit strenger Stimme:

"Du wirst meinen Anweisungen jetzt GENAU folgen:
1. Du trinkst als erstes 3 Liter Leitungswasser so schnell es geht.
2. Danach wirst du dir deinen Knebel sofort wieder in den Mund stecken, aber da die Socken sicherlich schon einiges an leckerem "Aroma" verloren haben, wirst du die Socken so gut wie möglich auswringen und sie dann im Messbecher mit meinem Urin wieder vollsaugen lassen. Und damit ich es nicht zu bequem wird, spendiere ich dir auch noch 2 Socken von mir.
3. Dann gehst du ins Bad und du wirst dich mit diesen Kaltwachsstreifen vom Hals abwärts komplett enthaaren.
4. Im Anschluss wirst du dir mit diesen rosa Glitzernagellack die Finger- und die Fußnägel lackieren.
5. Danach klopfst du bei mir zur Inspektion an und wehe du hast keine makellose Arbeit geleistet!
6. Zu guter Letzt wirst du dir die Kleidung anziehen, die ich dir in deinem Zimmer bereitlegen werde.
Du hast eine Stunde. Die Zeit läuft!"

Chris war geistig noch bei Punkt 2 und schon war Jenny wieder in ihrem Zimmer verschwunden.
OK, erstmal die 3 Liter Wasser, das sollte doch zu schaffen sein. Der letzte Liter war ein ganz schöner Kampf, aber jetzt hat er es geschafft.
Die mittlerweile 4 triefend nassen Socken voller Urin in den Mund zu stecken kostet ihn alleine schon einiges an psychischer Überwindung aber überhaupt alle Socken in seinen Mund zu bekommen ist Schwerstarbeit. Aber die Zeit läuft und bald ist sein Mund zum Bersten gefüllt und er muss sich darauf konzentrieren nicht zu würgen.

Chris nimmt sich mit einem ängstlichen Blick die Kaltwachsstreifen und geht damit wie befohlen ins Bad. Er beginnt mit seinen behaarten Beinen und ist angenehm überrascht, dass der Schmerz gut auszuhalten ist. Aber nachdem die einfachen Stellen alle enthaart sind, stehen jetzt die Bereiche unter den Achseln und im Intimbereich an. Er drückt die Streifen vorsichtig auf und traut sich kaum die Streifen wieder abzuziehen, aber was ist die Alternative?
Und jetzt ist er ironischerweise sogar dankbar geknebelt zu sein, sodass Chris zumindest seinen ganzen Schmerz einfach heraus schreien kann, ohne dass irgendjemand etwas mitbekommen kann.

Nachdem er schon oft seiner Ex beim Lackieren der Fingernägel zuschauen durfte, weiß er grundsätzlich was zu tun ist. Zu Beginn ist die Pinselführung noch etwas hakelig, aber Chris hat eine ruhige Hand und lernt schnell und ist mit dem Endresultat eigentlich ganz zufrieden. Fürs erste Mal seiner Meinung nach echt nicht schlecht.

Chris will nicht nackt vor Jenny treten, also wickelt er sich zumindest ein Handtuch um seine Hüfte und macht sich auf den Weg zu Jennys Zimmertür und klopft an.
Jenny lässt ihn nach kurzer Zeit herein, aber reißt ihm sofort das Handtuch von der Hüfte.
"Hände hinter den Kopf und Beine breit!"
Die deutlich sichtbare Erektion nimmt Jenny mit einem versteckten Lächeln zur Kenntnis.
Sie begutachtet den vollkommen enthaarten Ex-Freund fasziniert. Seine gesamte Erscheinung ist sofort viel femininer, aber das war ja auch offensichtlich der Plan. Aber Jenny weiß, dass das ja noch nicht alles gewesen ist.
"Ab jetzt sollte ich dich besser auch Chrissieboy nennen. Wobei vielleicht doch gleich Chrissiegirl?"

In der Zwischenzeit hatte Jenny noch eine alte Korsage, Strümpfe mit Strapse, ihren knappsten Slip, einen pinken PushUp-BH und eine alte Karnevals-Frauenperücke in Chris' Zimmer gelegt. 
Nachdem noch Zeit war, hatte Jenny auch noch die Gelegenheit in seinen Sachen zu stöbern und ist dabei auf einen auffällig unauffälligen Beutel, der etwas klimpert, wenn man ihn berührt, gestoßen. Und siehe da, sie hat sein "Spielzeug" gefunden. Jenny hat mit dem Grinsen kaum mehr aufhören können. Da muss sie sich bei Mia für die Idee bedanken.
Aus dem Beutel hat sie den größten Anal-Plug heraus genommen und auf die Kleidung gelegt.

"Ich glaube es wird mal wieder Zeit deinen Knebel aufzufrischen, meinst du nicht auch, Chrissiegirl?!"
Chris kennt mittlerweile das Prozedere und bringt diese ungeliebte Übung schnell hinter sich. An den Geschmack muss er sich aber doch erst wieder gewöhnen.
Jetzt erst entdeckt er auf seinem Bett auch die angekündigte Kleidung und auch noch seinen größten Anal-Plug.
Jenny merkt ihm sofort an, dass er den Plug entdeckt hat und fragt ihn spöttisch "Das ist schon deiner, oder, Chrissiegirl?! Wenn du den Messbecher jetzt leer trinkst, lass ich dich auch Gleitgel verwenden."
Bei diesem Monster muss Chris wirklich nicht lange darüber nachdenken und entfernt kurz den Knebel und trinkt hastig den restlichen Inhalt des Messbechers und holt das Gleitgel hervor.

"Ich glaube ich muss nichts mehr dazu sagen. Mit Frauen-Unterwäsche kennst du dich ja aus, na Chrissiegirl?" und fügt noch mit strenger Stimme hinzu "In fünf Minuten vor meiner Tür!" und dreht sich um und geht.

Chris beginnt sich die "einfachen" Kleidungsstücke zuerst anzuziehen und entscheidet sich dann den Plug einzuführen bevor er die Korsage anzieht und er sich noch ungehindert bewegen kann. Den Anal-Plug hat er sich vor einiger Zeit mal so aus Interesse bestellt, aber dann doch eingesehen, dass das Kopfkino stärker als der Verstand war.
Er muss sich echt anstrengen das Teil ganz langsam mit viel Gleitgel einzuführen. Am Ende muss er ihn mit voller Kraft in seinen Anus drücken und mit einem schmatzenden Geräusch rutscht dieser mit einem Mal an seinen Platz.
In Frauenunterwäsche diesen riesigen Anal-Plug einführen zu müssen, war das bisher erniedrigendste in seinem ganzen Leben. Eigentlich hat ihn keiner gezwungen und trotzdem ist er nun in dieser Situation gelandet. Trotz der Schmerzen ist sein bestes Stück vollständig steif und Chris denkt kurz daran sein Glied zu massieren, aber die Vernunft setzt doch schnell wieder ein und lässt von dem Plan wieder ab.
Jetzt zieht er sich die Korsage an. Selbst vollkommen aufgeschnürt hat er Probleme erst einmal die Korsage über seinen Bauch zu ziehen. Nach langen Ziehen und Drücken ist die Korsage schon mal am richtigen Platz und bei jeder Bewegung in der Hüfte merkt Chris, dass er vollkommen ausgefüllt und sein Plug konstant seine Prostata massiert. Chris zieht die Korsage Stück für Stück enger. Seine Blase macht sich jetzt auch immer stärker bemerkbar und mit dem zunehmend enger werdenden Korsett nimmt auch der Druck auf seiner Blase zu, aber Chris ist sich auch sehr sicher, dass Jenny genau das bewirken wollte.
Sein Blick fällt auf seinen Spiegel und zum ersten Mal sieht Chris sich in der Gesamtansicht. Schnell dreht er sich vor Scham um, sodass er sein Spiegelbild nicht mehr mit anschauen muss. Mit zunehmend enger werdenden Korsett und immer schlankerer Hüfte nimmt aber sein Stolz zu, es so weit geschafft zu haben und das trotz der erschwerten Bedingungen.
Jetzt schaut er sich nochmal im Spiegel an und dreht sich sogar etwas zu Seite, um sich auch im Profil sehen zu können und zupft dabei noch etwas seine Strümpfe zurecht.
Chris denkt sich, dass die Korsage sicher noch ein bisschen enger gehen sollte und zieht die Schnürung so eng wie er nur kann.
Ihm fällt auf, dass er den Slip noch vergessen hat und merkt, dass Bücken mit geschnürter Korsage und Plug im Hintern kein Spaß ist. Aber nach kurzer schmerzhafter Verrenkung sitzt der Slip, soweit man bei winzigen Stück Stoff und einer kaum verdeckten massiven Erektion von "sitzen" sprechen kann.

Nachdem er seine Outfit komplettiert hat, klopft Chris bei Jenny an und sie betrachtet das Ergebnis mit spöttischem Blick.
"Da fehlt noch etwas". Jenny holt sich ihre Schminksachen und schminkt Chris noch mit einen leuchtend roten Lippenstift sowie mit ordentlich Rouge, Mascara und Lidschatten.
Jenny schießt noch ein paar Fotos von "Chrissiegirl" und schickt diese gleich weiter an Mia.
"So wie es aussieht, scheinst du deiner Situation auch etwas Positives abgewinnen zu können, Chrissiegirl!" Jenny deutet auf seinen Slip, der seine Erektion wirklich nicht verbergen kann. Chris schaut nun noch verlegener drein und starrt nur noch auf seine Füße.
"Jetzt fehlen nur noch ein paar Ohrlöcher und ordentliche High Heels. Aber das kann ja noch kommen." grinst ihn Jenny an. Chris kann wirklich nicht einschätzen, ob Jenny ihn nur verunsichern will oder ob sie es wirklich ernst meint.

"Es ist schon spät und wir haben morgen wirklich viel vor, daher schnell ins Bettchen, Chrissiegirl."
Und mit schelmischen Grinsen fügt Jenny hinzu "Bevor ich es vergesse: Deinen Knebel und deinen Plug behältst du bis mindestens morgen früh und auf die Toilette darfst du erst, wenn ich es dir morgen früh erlauben sollte.
Und ich muss hoffentlich nicht dazu sagen, dass dein kleiner Schniedel heute Nacht natürlich tabu ist." Sie nimmt aus Chris' "Spielzeug"-Beutel ein Paar hochwertiger Handschellen heraus und fesselt seine Handgelenke hinter seinem Rücken.

Chris ist sich schnell im Klaren, dass er heute nicht groß zum Schlafen kommen wird. Erstens ist er noch viel zu aufgeregt und andererseits wird ihn der Anal-Plug und die zunehmend drückende Blase wach halten.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

und das so schnell. Es war ein Vergnügen die Fortsetzung zu lesen, die wieder Lust auf mehr in mir aufkommem läßt.  Von mir gibt es volle Punktzahl und ich will ja nicht drängen aber die Geschichte macht echt Lust auf mehr.

Danke

Die Fortsetzung ist gut, nur teilweise unrealistisch.

Wer 3 Liter Wasser trinkt, der wird es nicht lange aushalten bzw einhalten. 

Oder kommt im 3. Teil, dass Chris ins Bett pinkelt?

Ich bin gespannt auf den 3. Teil

Die Geschichte gefällt mir bis jetzt sehr gut, ich bin schon gespannt wie es weiter geht. Ich hoffe, der nächste Teil wird bald veröffentlicht!