Lederschneider10 - Noras Behandlung

"Klappentext"

Nora wird depresiv. Da sie kein Geld hat sind die Ärtzte nur daran interesiert sie als Sklavin verkaufen zu können.

 

Notizen aus dem Behandlungsprotokoll von  PY-9825-4472-4030 (Nora Hausmeister):

Tag 1:

Wir haben heute wieder eine neue Patientin bekommen. Hat irgendetwas gestammelt, dass sie ohne ihre Geliebte nicht mehr leben wollte. Natürlich haben wir sie da behalten. Mann, hat die gejammert, als wir sie in die Zwangsjacke gesteckt haben. „Nein! Das ist nicht nötig! Ich mache doch nichts!“ Immer das Gleiche. Und dann noch das Geheul, als wir ihr die Windel verpasst haben. „Ich bin doch kein Baby!“ Als hätten wir Zeit, sie dauernd aufs Klo zu bringen. Aber sieht nicht schlecht aus. Hübsches Gesicht. Könnte aber ein bisschen mehr Busen haben. Wir haben sie dann erst mal in die Gummizelle gesteckt, bis wir wissen, was mir mit ihr machen.

Tag 2:

Hat sich herausgestellt, dass sie bereits verschuldet ist. Wurde gefeuert, weil sie nicht mehr zur Arbeit gekommen ist. Die Klinik hat ihre Schulden übernommen und dafür das Eigentumsrecht erhalten. Sie ist von nun an eine Sklavin. Ihr das Halsband zu verpassen hat Spaß gemacht. Sie hat dabei wieder ordentlich geheult. Ich frage mich, warum wir das nicht gleich machen. Die Arbeiter haben doch eh nie Geld, um die Behandlung zu bezahlen. Also enden sie als Sklaven. Ich finde es ja immer lustig, wie die heulen, wenn man es ihnen erzählt. Es ist immer schön, eine Neue zu haben. Wie peinlich sie immer tun, wenn man sie beim Windelwechsel sauber macht. Der Doktor hat noch nicht entschieden, was mit ihr passieren wird.
Ich hoffe, wir dürfen sie bald ficken.

Tag 3:

Sie wurde endlich dem Personal zur Verfügung gestellt. Ich habe sie heute nach dem Saubermachen durchgenommen. Mit dem Halsband an einer Seite des Tisches festmachen und beide Füße an den Tisch binden. Windel aus und sauber machen. Dann die Gleitcreme, die wir leider verwenden müssen in die Scheide. Und ab geht‘s. War leider keine Jungfrau mehr. Aber immer noch kaum benutzt. Weil sie so geschrien hat, habe ich sie geknebelt, bevor ich sie zurück in die Zelle gebracht habe. Wie armselig sie aussah, als sie wieder auf dem weichen Boden gelegen hat. Ich finde es nur schade, dass unsere Zwangsjacken keine Aussparung für die Brüste haben. Würde so viel besser aussehen. Aber man nimmt, was man bekommen kann.

Tag 4:

Es wurde beschlossen, ihr Gedächtnis zu leeren. Ich hatte nicht gedacht, dass sie ihr Gejammer noch steigern kann. Zur Feier des Tages habe ich sie heute in den Arsch gefickt. Schade, dass wir den Kopf rasieren mussten. Die Frisur war eigentlich hübsch. Aber ihr Wimmern dabei war wieder köstlich. Wir haben auch ihre Muschi enthaart. Dort müssen wir das Verfahren noch ein paarmal wiederholen. Damit sie nackt bleibt, wie es sich für eine Sklavin gehört.

Tag 5:

Heute gab es das erste Mal Elektroschocks für sie. Schade, dass man die Erinnerungen nicht selektiv löschen kann. Die Panik, wenn man sie auf die Liege legt und daran festbindet. Wenn sie mit dem Beißschutz da liegen und drauf warten, bis das Mittel für die Muskelentspannung wirkt. Wenn wir die Kontakte an ihrem Kopf fest machen und sie wissen, das ein Teil ihrer Persönlichkeit für immer weg sein wird. Schade, das dieser Moment meist das erste ist, was vergessen wird.

Tag 6:

Sie bekommt von heute an verschiedene Psychopharmaka. Zunächst ein Mittel, welches den Gedächtnisverlust verstärkt. Als Nebenwirkung bekommt sie dadurch verstärkte Angstzustände. Als müsste man die steigern. Gleichzeitig bekommt sie ein Aphrodisiakum. Man stelle es sich vor, wie sie in Panik in ihre Zelle liegt. Gefesselt in einer Zwangsjacke. Immer weniger wissend, wer sie eigentlich ist. Panisch und gleichzeitig notgeil. Wenn ich darüber nachdenke, will ich sie gleich noch mal durchficken.

Tag 7:

Wir mussten heute zu viert anpacken, um sie zum Elektroschock zu bringen. Sie hat mit Armen und Beinen gezappelt. Hat die ganze Zeit gebettelt und gefleht, dass wir es nicht tun sollen. Auch noch als wir sie auf der Liege festgebunden hatten. Nach der Behandlung haben wir sie dann zu viert durchgefickt.

Tag 10:

Wir haben sie heute mal ins Eisbad gesteckt. Für ihre Behandlung tut das wenig. Aber vielleicht bekommen wir sie so dazu, nicht jedes Mal einen Aufruhr zu machen, wenn wir sie zur Behandlung bringen. Erst bettelte sie, dass sie raus will. Dann war sie aber schnell still bis auf das Zähneklappern. Als wir dann gefragt haben, ob sie lieber durchgefickt werden will oder im Wasser bleiben, hat sie ums Ficken gebettelt. Es geht doch nichts über ein Grad kaltes Wasser, um eine Patientin davon zu überzeugen, wie toll der warme Schwanz ihres Pflegers ist.

Tag 12:

Die Eisbäder haben Wunder gewirkt. Sie heult nun nur noch ein bisschen. Sonst ist sie aber friedlich.

Tag 15:

Sie fängt an, sehr verwirrt zu wirken. Erinnert sich auch scheinbar schon nicht mehr an die Eisbäder. Weiß auch nicht mehr, welche Pfleger sie durchgenommen haben. Mit anderen Worten: Sie macht gute Fortschritte.

Tag 20:

Sie hat keine Ahnung mehr, wer sie ist. Sie schreit aber immer wieder nach einer Susanne. Keine Ahnung, wer das sein soll. Haben wir sie also wieder geknebelt. Sonst geht ihre Behandlung aber gut. Sie zu ficken wird aber langweilig. Wehrt sich nicht mehr.

Tag 29:

Sie hat nun keine Erinnerung mehr. Sie ist aber noch in der Lage zu reden.
Sie bekommt jetzt ein anderes Mittel, das keine Panik auslöst. Es ist nicht so sehr, um Erinnerungen zu löschen, sondern nur um keine dauerhaften Erinnerungen zu erzeugen. Wird das Mittel abgesetzt, gehen alle Erinnerungen seit Beginn der Einnahme verloren. Wenn sie von der Klinik verkauft wird, vergisst sie alles und hat bei ihrem Herren gelebt, so lange sie denken kann. Die meisten Herrschaften sind stolz, wie sehr sie ihre Sklaven mit der Peitsche im Griff haben. Die wenigsten haben je gesehen, was man mit Medikamenten machen kann.

Tag 31:

Sie wurde heute aus der Gummizelle genommen. Sie ist nun komplett friedlich. Sie wird nun körperlich optimiert. Ein Korsett soll ihre Körperform verbessern. Ihr Gesicht wird mit dauerhaftem Makeup tätowiert. Ihre Haare lassen wir nun wieder wachsen. Außerdem bekommt sie Hormone, damit ihre Titten wachsen.

Tag 68:

Das Aphrodisiakum wurde heute abgesetzt. Es wird angenommen, dass sich durch die Behandlung ihre Hirnchemie dauerhaft verändert hat. Sie wird also für immer eine gesteigerte Libido haben. Die Hormone haben viel besser angeschlagen als erwartet. Kein übergroßer Busen. Aber viel besser als zuvor. Der Doktor hatte ein bisschen Angst, dass es wegen des schnellen Wachstums Risse im Gewebe gibt. Man sieht aber nichts. Sie soll demnächst zu Verkauf freigeben werden.

Tag 73:

Wir haben seit heute einen Interessenten für sie. Ein gewisser Lederschneider will sie unbedingt kaufen. Wahrscheinlich wird er sie Übermorgen bekommen. Nun, mir macht es ohnehin keinen Spaß mehr, wenn sie so unterwürfig werden.
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Martin beobachtete Susanne, wie sie den Text las. Sie begann bitterlich zu weinen.
Martin stöhnte. Es fiel ihm selbst schwer, einen Silberstreifen zu sehen.
„Nun, es ist nicht alles verloren. Ich habe ein bisschen nachgeforscht. Die Leute wissen nicht mehr, wer sie sind. Ihre Persönlichkeit ist erst einmal weg. Normalerweise entwickeln sie aber mit der Zeit eine ähnliche Persönlichkeit wie jene, welche sie zuvor hatten. Die Nora, die du kanntest, ist vielleicht weg. Aber diese Nora braucht auch deine Zuwendung. Und mit der Zeit werdet ihr euch genau so lieben.“

„Aber.... Heißt das, du kaufst sie?“
„Ja.“
„Aber ich bin doch erst vier Tage deine Sklavin.“
„Ich habe nur jetzt die Gelegenheit, Nora zu kaufen. Ich bereue es fast, dass ich nicht gleich nach ihr gesehen habe.“
„Danke.“
„Nichts zu danken. Ich bekomme schließlich eine neue sexy Sklavin.“
„Bitte sei gut zu ihr. Ich habe Strafe verdient. Aber sie hat nichts falsch gemacht.“
„Das weiß ich. Ich habe vor, sie über dich zu stellen. Du wirst die Aufgabe haben, Nora glücklich zu machen. Weißt du, ich hatte vor, dir erst in ein paar Monaten die gleichen Privilegien wie Anna und Yuki zu geben. Aber wenn du deine Sache gut machst, weiter eine gute Sklavin bist und sich Nora gut einlebt, können wir den Prozess beschleunigen.“
„Ich will alles machen, dass es Nora wieder gut geht.“
„Und?“
„Und ich will dir gehorsam dienen.“
„So ist es recht.“

Nora wurde am Nachmittag in einer Kiste geliefert. Er musste unterschreiben und die längliche Kiste wurde auf den Boden gelegt. Er sollte die Kiste im Laufe der nächsten Woche zurückschicken. Martin hatte Susanne in die Küche geschickt. Er wollte vermeiden, dass das Erste, was Nora sah, eine weinende Sklavin war.

Martin und Anna nahmen den Deckel ab. Da lag sie: geknebelt und mit Gurten an den Boden der Kiste gebunden. Sie schien dieselbe Art von Korsett zu tragen, das er Susanne aufgezwungen hatte. Sie machten die Gurte los und nahmen ihr den Knebel heraus.
„Willkommen. Ich bin Martin Lederschneider, dein Herr.“
Sie kroch aus der Kiste und kniete sich vor ihm nieder.
„Ich bin Sklavin PY-9825-4472-4030. Nach einer geistigen Erkrankung wurde mein Gedächtnis ausgelöscht. Ich habe also keine Erinnerungen. Es ist zu erwarten, dass ich ein wenig verwirrt bin. Ich bitte euch darum, Geduld mit mir zu haben.“

Sie legte ihren Kopf vor ihm auf dem Boden. Wie üblich stellte er erst seinen Fuß für einen Moment auf ihren Kopf, ließ sie dann den Fuß küssen und küsste sie schließlich auf die Stirn.

Martin musterte sie. Ihre Haare waren sehr kurz, fast noch eine Glatze. Er war ein Fan von langem Haar. Sicher, nicht jede Sklavin hatte auch die Haare dafür. Aber bis zur Schulter sollten sie doch mindestens gehen. Aber am Ende war das nur eine Frage der Geduld. Ihre Augenlider und der Bereich darum waren in einem dunkeln Braun tätowiert, welches farblich gut zu ihren Augen passte. Ihre Lippen waren röter als es natürlich war. Er war eigentlich ein Verfechter von natürlicher Schönheit. Doch sah es nicht schlecht aus.

Ihr Körper hatte eine recht durchschnittliche Größe. Ihre Beine waren aber überdurchschnittlich lang. Martin wusste nicht, wie ihr Busen zuvor ausgesehen hatte, aber er war ganz hübsch. Nicht ganz so groß wie Annas oder Yukis. Aber ordentlich. Das Korsett drückte den Körper in eine schöne Form.

„So. Als erstes dein Name. Ich nenne dich hiermit Nora.“
„Danke für diesen schönen Namen, Herr. Ich bin euch sehr dankbar.“
„Als Zweites: Meine Sklavinnen sprechen mich als Vertrauten an. Ich ziehe es vor, mit meinen Sklavinnen per Du zu sein. Dir ist damit auch erlaubt, mich mit 'du, Herr' anzusprechen.“
„Danke Herr für dieses Privileg. Ich bin dir sehr dankbar.“
„Das ist Anna. Sie ist meine Haremschefin. Die andere ist Yuki. Sie kommt in der Rangfolge nach Anna.“
„Es freut mich euch beide kennenzulernen, Anna und Yuki.“
„Du wirst die Nummer drei sein. Es gibt noch eine vierte Sklavin. Diese soll unter dir stehen, da sie eine Straftat begangen hat.“

Er rief nach ihr: „Du kannst jetzt aus der Küche kommen.“

Sobald sie zum Vorschein kam, zuckte Nora zusammen.
„Susanne!“
„Du kennst mich noch?!“
„Ich... Du... Ich dachte, du wärst nur ein Traum gewesen.“
„Ich dachte, du hättest alles vergessen.“
„Ich erinnere mich... ...erinnere mich, dass du meine Geliebte bist.“
„Weißt du noch, wie wir uns damals in der Kantine getroffen haben.“
„Nein.“
„Weißt du noch unsere Wohnung?“
„Nein.“
„Aber du kennst mich noch?“
„Ja. Ja, ich kenne dich.“

Susannes Hände waren nicht gefesselt. Martin war sehr froh über diese Entscheidung. Sonst hätte er sich selbst um die rührende Szene gebracht, die folgte: Susanne rannte auf Nora zu. Nora öffnete ihre Arme, um Susanne zu empfangen. Susanne erreichte ihre Partnerin und sie nahmen sich gegenseitig in die Arme.
„Nora! Nora! Nora!“, rief Susanne und weinte dabei einen Wasserfall.
„Susanne! Du bist echt! Du bist echt!“, erklang Noras schluchzende Stimme. „Ich dachte, du wärst nur eine Fantasie!“
„Ich bin so froh, dich wieder zu haben. Jetzt wird alles wieder gut. Ich liebe dich so!“
„Ich liebe dich auch! Ich bin so froh, dass es dich gibt!
„Oh Nora! Es tut mir so leid, was ich dir angetan habe. Alles, was du erleiden musstest, ist meine Schuld!“
„Was hast du denn getan? Woran bist du schuld?“

„Nun beruhigt euch beide mal.“, schritt Martin ein. „Woran erinnerst du dich noch?“
„Ich erinnere mich an ihren Namen. Ich erinnere mich natürlich auch an ihr Aussehen. Und ich erinnere mich daran, wie wir im Bett waren.“
„Sonst nichts?“
„Nein.“
„Was ist mit dem Krankenhaus?“
„Sie haben mir erzählt, dass ich sehr krank war und meine Erinnerungen ausgelöscht wurden.“
„Ich verstehe.“

Martin nahm sich Zeit Nora alles zu erzählen. Sie akzeptierte die Fakten, konnte sich aber an nichts erinnern. Sie erinnerte sich als einziges an Susanne und an einige vage Erinnerungen mit ihr zusammen zu sein, die sie für Träume gehalten hatte.

Anschließend befahl er Nora, wie er es bei Susanne getan hatte, die Haremsmitglieder mit Oralsex zu beglücken. Sie gehorchte, Martin merkte aber, dass sie keine Erfahrung hatte. Er schaute in Ruhe zu, wie sie auch Anna und Yuki bediente. Schließlich war es Zeit, dass Susanne sich an Nora Spalte zu schaffen machte. Martin war überrascht, mit welchem Enthusiasmus sie sich daran machte.

„So. Anna und Yuki, ich möchte, dass ihr Nora ein bisschen durch die Wohnung führt und sie mit den Regeln vertraut macht. Ich mache derweil ein bisschen Onlineshopping. Ach übrigens: Das Sprechverbot für Susanne besteht natürlich weiter. Für Nora gelten aber bereits die normalen Privilegien. Das heißt, wenn Nora mit Susanne sprechen möchte, dass diese natürlich antworten kann.“

Er ging in sein Büro. Er suchte die Unterlagen von Susannes Korsett heraus. Dort waren die Angaben zur Größe, die er brauchte. Dann suchte er noch die Größenangaben, die er von der Klinik erhalten hatte.

Er gab sie beide bei dem Hersteller ein, um zu sehen, in welcher Größe er die Überzüge kaufen musste. Beide liefen auf dieselbe Größe für die Überzüge heraus. So musste Martin nicht darauf achten, für Nora und Susanne unterschiedliche zu kaufen.

Ihre Korsetts mochten ein Triumph auf dem Gebiet der Körpermodifikation sein. Doch optisch machten sie nicht viel her. Martin begann durch das Angebot zu stöbern.
Er suchte sich einen Überzug in weinrot mit schwarzen Längsstreifen aus. Dann dasselbe Muster in dunkelblau. Dann noch ein schlichtes Modell aus rotem Latex. Dann noch mal das selbe in grün, gelb und blau. Das Teil aus braunen Leder mit den goldenen Schnallen gefiel ihm. Und natürlich auch das schwarze Leder mit den silbernen Schnallen.

Martin bemerkte, dass er in einen Kaufrausch verfiel. Für sich selbst Kleidung auszusuchen hatte ihm nie Spaß gemacht. Doch seine Sklavinnen zu dekorieren war etwas völlig anderes. Aber übertreiben wollte er es nicht. Er kauft diejenigen, welche er bereits ausgesucht hatte, stöberte aber noch eine Weile durch den Shop. Sich die sexy Sklavinnen, welche als Models aufreizende Korsetts trugen, anzusehen war schließlich an sich eine Freude.

Nach einiger Zeit hörte er die Türklingel. Kurz darauf kam Yuki in sein Büro.
„Verzeih die Störung, Herr. Herrin Latexkleid ist gerade gekommen.“
„Sag ihr, dass ich gleich komme.“

Er kam aus seinem Büro und begrüßte Maria. Sie trug noch ihre Uniform.
„Hallo, meine Schöne. Bist du direkt von der Arbeit gekommen?“
„Ja Liebster. Ich hatte Sehnsucht nach dir.“
Sie küssten sich auf die Wange.
„Hattest du einen guten Tag?“
„Ja, den hatte ich. Was machen deine neuen Sklavinnen?“

Martin schaute sich um. Er sah Nora und Susanne in einer Ecke des Raumes. Nora sah normal aus. Doch Susanne wirkte sehr nervös. Sie schien sich vor Maria hinter Nora verstecken zu wollen.

„Äh ... sie leben noch?“ Sagte Martin in einem Anflug von trockenem Humor.
„Wollen wir ins kleine Wohnzimmer gehen, damit ich sie nicht länger erschrecke?“
„Gerne.“

Gemeinsam gingen sie in sein altes Wohnzimmer hinüber.
„Ich habe mich bei ihrer Bestrafung wohl ein bisschen zu sehr engagiert.“
„Ja, sie reagiert nicht gut auf dich.“
„Warum hast du sie gekauft? Es scheint nicht so zu sein, dass du dich rächen willst.“
„Sie hat mir leid getan. Außerdem sieht sie ja nicht so schlecht aus.“
„Ich hoffe, du bist nicht sauer, das ich dein neues Spielzeug traumatisiert habe.“
„Ich sehe es als Restaurierungsprojekt.“
„Und du hast auch gleich ihre Gefährtin gekauft?“
„Wahrscheinlich färbt dein Pärchenfetisch auf mich ab.“
Maria kicherte. Dann küsste sie ihn auf den Mund. „Das finde ich süß.“

Martin erwiderte den Kuss. Sie schlossen sich gegenseitig in die Arme.  

Sie trafen sich so seit einem Jahr ein bis zweimal in der Woche. Meistens bei ihm, manchmal auch bei ihr. Es hatte einen besonderen Reiz, eine Frau zu haben, der er nicht einfach befehlen konnte. Ihre Kollegen wussten bereits von ihrem Fetisch. Einer der Nachteile, wenn man bei Thousandeyes arbeitete, war ein Mangel an Geheimnissen  vor anderen Exekutoren.

Martin ließ seine Hand an ihrer Seite herunter gleiten, bis er ihren Hintern erreicht hatte. Dann presste er ihre Arschbacken durch ihren Rock zusammen. Sie zeigte durch ein Stöhnen ihre Lust. Am Anfang war der Sex zwischen ihnen sehr verkrampf gewesen. Doch kannten sie sich nun langsam gut genug, um nicht mehr ständig fragen zu müssen, ob es dem Gegenüber recht war.

Sie streckte derweil ihren Hals, bis sie mit ihren Lippen sein Ohr erreichte, küsste sein Ohrläppchen und begann daran zu lutschen. Er genoss es für einen süßen Moment. Dann biss sie ihn plötzlich. Für eine Sklavin wäre nun eine Strafe fällig. Doch hier war es anders. Wollte er ihr es zurückzahlen, musste er das Spiel mitspielen und seine Gelegenheit zum Biss finden.

Nach einer kurzen Zeit riss sie sich los und drehte sich herum. Dann lehnte sie sich zurück gegen seine Brust. Sie war ihm entkommen. Das Weib hatte sich losgerissen, nur um sich wieder in seinen Machtbereich zu begeben. So zeigte sie ihm, dass er keine Macht über sie hatte. Er legte seine linke Hand auf ihren Bauch und griff mit seiner rechten Hand nach ihrem Busen. Sie stöhnte auf, als er daran leicht drückte. Er massierte ihre Brust ein bisschen.

Sie öffnete ihren Rock und zog ihr Höschen herunter. Martin sah das als Aufforderung, seine Hose auszuziehen. Sie hob ihren Rock hoch und beugte sich vor. Er hatte sie nun, wo er sie haben wollte. Sie könnte sich jedoch immer noch jeden Moment ihm entziehen. Und genau das machte es spannend. Martin drang vorsichtig in sie ein.

„Möchtest du noch zu Abend essen?“
„Nein. Meine Sklaven haben wahrscheinlich schon etwas vorbereitet. Außerdem will ich deine neue Sklavin nicht länger ängstigen.“

Sie verabschiedeten sich und Maria ging nach Hause. Susanne sah noch immer ein wenig nervös aus, doch hatten seine anderen Sklavinnen sie inzwischen wohl beruhigt. Martin überlegte, was er den Rest des Abends noch machen sollte. Da er langsam Hunger hatte, schickte er Anna zum Kochen.

Er dachte darüber nach, dass Maria ihm erzählt hatte, wie sie gelegentlich einem ihrer beiden Sklavenpaare befahl, vor ihr Sex zu haben, während sie auf dem Sofa saß und sich von dem anderen Paar bedienen ließ. Die Idee gefiel ihm. Er schickte Yuki einen Ringknebel holen und sich selbst anlegen. Dann setzte er sich auf das Sofa. Er ließ Yuki vor sich knien und Nora und Susanne vor sich stellen.

„Sag mir, Nora: Du erinnerst dich von deinem alten Leben nur an Susanne?“
„Ja Herr. Ich habe in der Klinik einige Mal davon geträumt, dass wir zusammen im Bett sind und Sex haben.“
„Und was empfindest du jetzt, da sie real neben dir steht?“
„Ich bin sehr glücklich.“
„Begehrst du ihren Körper?“
„Ja, Herr.“

„Und du, Susanne: Was empfindest du für Nora?“
„Ich liebe und begehre sie.“
„Auch wenn sie nun keine Erinnerung an eine gemeinsame Zeit hat?“
„Ja. Ich will noch mal neu mit ihr anfangen.“

„Nun, ich habe euch beide gekauft, weil ich euch erlauben will, weiter ein Paar zu sein. Doch das hat einen Preis. Ihr gehört nun mir. Euer Körper. Euer Geist. Und vor allem eure Sexualität. Ich erlaube euch, miteinander Spaß zu haben, wann ihr wollt. Aber wenn ich es euch befehle, müsst ihr Sex haben.“

Susanne schluckte und erwiderte: „Ja, Herr.“ Nora dagegen antwortete in einem sicheren Ton: „Selbstverständlich, Herr.“
„Dann zeigt mir, wie sehr ihr einander wollt. Küsst euch.“

Susanne drehte sich schüchtern zu Nora und setzte zu einem Kuss an. Doch Nora war stürmischer und küsste sie heftig auf den Mund. Sie umschloss Susannes Oberkörper mit ihren Armen.
Martin gefiel, was er sah und öffnete seine Hose. Yuki wusste, was sie zu tun hatte und nahm sofort seinen Penis in ihren Mund. „Macht weiter. Bietet mir eine gute Show!“ Befahl er.

Nora begann, Susannes nackten Busen zu umfassen. Diese wich zuerst scheu zurück, doch dann genoss sie es stöhnend. Martin wurde es immer heißer. Der Anblick zweier schöner Frauen mit künstlich zurechtgedrückten Taillen war einfach zu sexy. Er strich durch Yukis seidiges Haar, was eine neue Welle der Lust über ihn brachte.

Susanne schien nun wieder nicht ganz Nora die Initiative überlassen zu wollen. Sie beugte sich vor und küsste den Busen ihrer Partnerin. Dann beugte sie sich wieder zurück und stand still. Sie schien wieder scheu zu sein. Doch Nora drückte sich an sie. Sie rieb sich an ihr und küsste sie.

Martin kam in Yukis Mund. Er spürte, wie Yuki, die bisher mit ihrer Zunge geleckt hatte, nun saugte, um sein Sperma in sich aufzunehmen. Martin lehnte sich zurück und schloss für einen Moment die Augen.

Als er sie wieder öffnete, sah er, dass Susanne nun mit dem Rücken gegen Nora stand. Diese massierte mit einer Hand Susannes Scheide und mit der anderen ihre Brust. Der Anblick ließ wieder neues Blut in seinen Penis strömen. Yuki spürte, dass er wieder steifer geworden war und begann erneut zu lecken. Martin fragte sich, ob überhaupt noch Sperma in seinem Hoden sein konnte, da es ja noch keine Stunde her war, dass er seine erste Munition an Maria verschossen hatte. Er kam jedoch nach einiger Zeit noch mal. Diesmal war es mehr schmerzhaft als lustvoll.

„Hört auf! Ich kann nicht mehr.“
Yuki nahm sich sofort zurück. Auch Nora und Susanne ließen voneinander ab. Eine Weile blieben sie einfach alle still. Seine Sklavinnen warteten darauf, dass er neue Befehle gab. Doch hatte er das Gefühl, dass Yuki ihm mit seinem Sperma auch jegliche Kraft ausgesaugt hatte. Er fühlte sich erschöpft, doch gleichzeitig unendlich zufrieden.

Nach einiger Zeit kam Anna aus der Küche.
„Verzeihe, Herr. Das Essen ist so weit.“
„Ich hoffe, du hast etwas Gutes gemacht. Hier sind drei Mädchen, die sich eine dicke Belohnung verdient haben.“
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Nora kam von einem Spaziergang nach Hause. Sie war noch immer ein bisschen unsicher. Schon den zehnten Tag war sie nun Martins Eigentum. Sie erinnerte sich aber nur an die letzten acht Tage ihres Lebens deutlich. Davor hatte sie sehr vage Erinnerungen an ein Krankenhaus. Es war Absicht gewesen, dass sie sich an nichts, bevor sie zu ihrem Herrn kam, erinnern würde. Dass sie kein anderes Leben kennen würde.

Doch auch wenn sie keinen Vergleich hatte: Ihr Leben war nicht schlecht. Viel Zeit, sich die Beine zu vertreten und soziale Kontakte zu pflegen, Annas gutes Essen an jedem Abend, Mitsklavinnen, die sie mit Freundlichkeit und Verständnis behandelten, und ein Herr, der sie begehrte.
Doch vor allem: sie war mit ihrer Liebsten zusammen.

Nora hatte die Vorgeschichte von ihr und Susanne erzählt bekommen. Es war, wie wenn jemand ihr die Handlung eines Filmes oder Buches erzählt hätte. Wenn sie Susanne sah, spürte sie jedoch eine unglaublich starke emotionale Verbindung. Sie wusste, dass sie diese Person über alles liebte.

Sie ging in die Zelle, in der Susanne ausharren musste. Susanne hockte in einer Ecke auf dem Boden. Ihre Hände waren hinter den Rücken gebunden. Ihre Füße waren auch gefesselt.
„Hallo Liebste. Wie geht es dir?“
„Ich bin okay.“
„Möchtest du, dass ich dich auf die Toilette bringe?“
„Nein, danke. Ich muss nicht.“

Es tat Nora weh, dass Susanne immer so niedergeschlagen war. Nora kannte die Umstände. Sie wusste, warum und wie sie Martins Sklavin wurde. Und sie verstand, warum er sie unter strengeren Bedingungen hielt. Doch gefiel es ihr nicht. Immerhin hatte er versprochen, sie bald besser zu behandeln.

„Wie geht es dir sonst?“
„Das ist nicht wichtig. Wichtig ist, wie es dir geht. Hast du dich wieder an etwas erinnern können?“
Nora schüttelte den Kopf. „Nein. Ich glaube auch nicht daran, das noch einmal etwas wiederkommt. Es ist auch nicht mehr wichtig. Das ist jetzt mein Leben.“
„Oh Nora! Es tut mir so leid.“
„Nein! Das muss es nicht! Ich habe es gut hier. Unser Herr hat ein schönes großes Bett in meine Zelle stellen lassen. Es ist jetzt nicht mehr viel Platz für sonst etwas darin. Aber das macht nichts! Ich schlafe dort nur noch. Und wenn du gehorsam bist, darfst du bald bei mir schlafen.“
„Ich will alles dafür tun. Ich will, dass du wieder glücklich wirst.“

Nora begab sich zu Susanne herab und küsste ihren Mund. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Sie streichelte den Busen ihrer gefesselten Geliebten. „Wenn du mir helfen willst, dann helfe die Lust in mir zu beruhigen.“ Sie stand auf und half Susanne in die Höhe. Diese küsste sie und sagte: „Ich will alles tun, damit es dir gut geht. Alles!“

Nora drehte Susanne um und packte ihren Busen. Während sie mit ihren Brustwarzen spielte, hauchte sie ihr ins Ohr: „Teste mal, ob du es so schaffst, mit deinen gefesselten Händen meine sensiblen Stellen zu massieren.“ Susannes Finger tasteten nach Nora und fanden bald, was sie suchten. Nora nahm ebenfalls eine Hand zu Susannes Schritt, um ihr hier Vergnügen zu bereiten.

Nora hatte das Gefühl, Susanne so zu beruhigen.

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Susanne erwachte aus einem tiefen Schlaf. Sie schlief nun immer öfter durch. Neben ihr lag Nora immer noch schlafend. Es war nun etwa ein Monat her, dass Martin Nora gekauft hatte. Ihr Herr hatte in der Zwischenzeit alle Beschränkungen für Susanne aufgehoben. Susanne war einerseits froh darüber, auf der anderen Seite empfand sie es als ungerecht.

Warum wurde sie genauso behandelt wie Nora? Sie hatte vorgehabt, jemanden zu töten. Allein dafür hatte sie jede Strafe verdient. Noch dazu hatte sie Nora ins Unglück gestürzt. Sie hatte alles verdient, was man bei Thousandeyes mit ihr gemacht hatte. Sie hatte damit gerechnet, dass Martin sie noch grausamer behandeln würde. Doch war es anders gekommen.

Martin war ohne Frage sadistisch. Doch empfand sie ihn nicht als grausam. Er hatte alle Beschränkungen sehr viel schneller fallen lassen, als er ursprünglich angekündigt hatte. Er schrie sie nicht an, sondern redete ruhig mit ihr. Er liebkoste sie auch oft und nahm sie zärtlich in den Arm.

Doch das Wichtigste war: Er hatte sie wieder mit Nora vereint. Es war nicht mehr dieselbe Nora. Doch es war Nora. Sie hatten keine gemeinsamen Erinnerungen mehr. Doch hatte sie denselben Humor, mochte die gleiche Musik, ja sie benutzte sogar die gleichen Redewendungen. Sicher, ihre Lust war sehr viel höher als früher. Susanne hatte früher immer die Initiative zu Sex gehabt. Jetzt war Nora unersättlich. Noras Gesicht war dauerhaft verändert worden. Doch gab Susanne zu, dass das permanente Makeup gut aussah.

Auch Susanne war nicht mehr dieselbe. Früher war sie rebellisch gewesen. Nun wollte sie nur noch dienen. Sie wollte Martin Lederschneider dienen als Sühne für das, was sie ihm antun wollte. Er sollte ihr wehtun. Doch noch mehr wollte sie Nora dienen.

Nora erwachte. „Guten Morgen, Liebste.“ „Dir auch einen guten Morgen, Schatz.“ Sie strich über Noras stoppeliges Haar, als könne sie so das Wachstum beschleunigen.
„Ein Jahr und du hast wieder eine hübsche Kurzhaarfrisur. Zwei Jahre und sie sind wieder schulterlang. Vier Jahre und wir können das Haar wieder flechten“, hatte ihr Herr kommentiert, als er von Nora gefragt wurde, was mit ihren Haaren passieren sollte.

Sie standen auf. Martin sperrte sie nicht mehr in der Zelle ein. Es war nur noch der Ort, wo sie schliefen. Sie wuschen sich und halfen sich gegenseitig in die Korsetts. Das Frühstück war schon bereit. Danach würde Martin zur Arbeit gehen. Seine Sklavinnen würden wie meistens einen Spaziergang machen. Er hatte ihnen Brett- und Kartenspiele zur Verfügung gestellt, mit denen sie sich Nachmittags die Zeit vertreiben konnten. Abends würde er entweder mit ihnen spielen, oder sie würden einen gemütlichen Fernsehabend machen.

Es erschreckte sie, wie einfach ihr Leben nun war.

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Zunächst einmal danke an Kya und Canis infernalis für die kostenlose Lektorenarbeit. Ich habe eure Verbesserungen nach bestem Wissen zusammengeführt.

Ich bin an dem Punkt, dass die Handlungsfäden, die ich vor einem Jahr begonnen habe, an ihr Ende gekommen sind. Das ist natürlich noch nicht das Ende der Geschichte. Aber ich muss wieder Pläne machen. Zum Beispiel müssen Maria und Martin wahrscheinlich bald wieder einen Fall mit Detektivarbeit lösen. Ich habe aber noch keine Ahnung, wie sie die Täter überführen. Außerdem braucht Marias Harem ein wenig Aufmerksamkeit.

Gleichzeitig habe ich Ideen für andere Geschichten in der gleichen Welt. Und dann können sich die Figuren aus den verschiedenen Storylines auch ab und zu treffen. Ob ich jemals die Zeit finde, alles zu schreiben, ist natürlich zweifelhaft.

So weit erst einmal danke an alle für euer Interesse und die Geduld mit mir.