Sklave der Ex

"Klappentext"

Als Martins Freundin mit ihm Schluss macht, ist er bereit, alles zu tun, um sie zurück zu gewinnen. Aber vielleicht hätte er ihr nicht vorher von seinen Demütigungsfantasien erzählen sollen.

Lasst gerne Kommentare da, was euch gefällt und was noch in der Geschichte passieren soll

"Es ist aus. Sorry, Martin, aber du bist einfach nicht Mann genug für mich. Einen Mann, der bei der Vorstellung geil wird, mir als Sklave dienen zu müssen, den kann ich einfach nicht ernst nehmen." Bianka blickte fast schon mitleidsvoll auf Martin herab. Wenn sie ihre hohen Absätze trug, war sie sogar ein Stückchen größer als er. Martins Blick fiel zu Boden. Er wusste nicht, wie er darauf reagieren sollte. Unwillkürlich fuhr sein Blick an ihren langen glattrasierten Beinen hoch, die aus ihren kurzen Shorts ragten.
"Bitte, Bianka, ich kann mich ändern! Ich weiß, dass ich in letzter Zeit immer Sex wollte und du darauf keine Lust hattest, aber ich verspreche dir, ich mach ab jetzt nur noch, was du willst! Bitte verlass mich nicht!" Bianka musste etwas grinsen. So ganz genau wusste sie nicht mehr, warum sie überhaupt je mit Martin zusammengekommen war. Inzwischen war er für sie nur noch ein Schlappschwanz. Und sie wusste, dass sie problemlos jeden anderen haben konnte: sie hatte ein hübsches Gesicht, und ihr langes blondes Haar macht alle ihre Mitstudenten heiß, egal, ob sie es locker auf ihre Schultern fallen ließ oder zu einem Pferdeschwanz zusammenband. Sie hatte heute ihr extra knappes T-Shirt an, weil sie die Blicke in der Vorlesung genießen wollte. Und ihr Zungenpiercing machte sie für viele noch anziehender. "Nein Martin, die Zeit ist vorbei. Ich komme heute Abend bei dir vorbei und hole meine Sachen ab. Du kannst deine schon mal mitnehmen."
Geschlagen packte Martin alles zusammen und machte sich auf den Weg nach Hause. Dort wartete sicher schon Stefan. Martin hatte seinen Mitbewohner nie leiden können. Der studierte BWL, saß aber den ganzen Tag nur zu Hause rum und zockte auf seiner Konsole. Trotzdem schaffte er es irgendwie, abends immer wieder Frauen auf irgendwelchen Feiern abzuschleppen. Aber er bekam auch immer viel Geld von seinem Vater und zahlte immer pünktlich seinen Teil der Miete.
Den Nachmittag verbrachte Martin in seinem Zimmer und lenkte sich mit seinem Statistikskript ab.
Am Abend klingelte es. "Hey Martin, Bianka ist da!" Stefans lüsternen Unterton hatte Martin schon länger zu ignorieren gelernt. Kaum, das Martin und Bianka in seinem Zimmer allein waren, schloss sie die Tür hinter sich und sagte mit strenger Stimme: "Ich hab nachgedacht. Ich glaube nicht, dass das mit uns nochmal was wird. Aber die Vorstellung, dass du alles machst, was ich dir sage, gefällt mir. Pass auf: Du machst einen Monat lang alles, was ich von dir verlange, und vielleicht überleg' ich es mir dann noch mal?"
Martin traute seinen Ohren nicht. Das war die Chance, auf die er gewartet hatte. "Bianka, danke!! Ich mache alles, was du verlangst, aber bitte verlass mich nicht!"
Bianka lief ein breites Grinsen übers Gesicht. "Zieh' dich aus!" Martin zögerte kurz, aber einen Augenblick später stand er schon nackt vor ihr. Bianka griff zu ihrem Handy.
"Was machst du da?" - "Ein paar Fotos von dir. Wenn dir das schon zu viel ist, dann lassen wir das ganze besser jetzt schon. Ich habe noch ganz andere Dinge mit dir vor." *klick* "Uns außerdem glauben mir meine Freundinnen sonst nie, was für ein Loser du bist."
Bei dem Gedanken, dass andere ihn so nackt sehen könnten, lief Martin vor scham rot an. Aber auch sein Schwanz regte sich. "Martin, das geht so aber nicht, du hast ja den ganzen Spaß. Weißt du was? Ich wollte schon immer wissen, wie sich eine Zunge in meinem Arschloch anfühlt." Sie fing an, ihre Shorts runterzuziehen, zögerte dann aber. "Irgendwie fühlt es sich nicht richtig an, dass du mich noch nackt sehen darfst. Hier, verbinde dir damit die Augen."
Mit Biankas Schal vor den Augen konnte Martin nichts mehr sehen. Er hörte das Rascheln, als Bianka ihr Höschen runterzog und schluckte in Vorahnung, was als nächstes passieren würde. "Leg dich auf den Boden. Und dann schauen wir mal, wie tief du deine Zunge reinbekommst." Kurz darauf senkte sich ein Schatten auf Martins Gesicht und er spürte den Druck von Biankas Hintern auf seinem Kopf. Seine Lippen berührten schon ihre Rosette, und so musste er die Zunge nicht weit rausstrecken, um ihr Arschloch zu erreichen.
"Schieb sie schön tief rein. Und sei froh, dass ich gerade geduscht habe." Martin streckte seine Zunge weiter raus und fing an, Biankas Arschloch leidenschaftlich zu lecken. Es schmeckte wirklich nicht so schlimm, wie er befürchtet hatte.
Martin wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als sich Bianka endlich wieder von ihm erhob. "Hätte nicht gedacht, dass mir das so gut gefällt. Das machen wir ab jetzt öfter. Aber jetzt kümmern wir uns mal ein bisschen um dich." Bei dem Gedanken, vielleicht selbst jetzt zum Zug zu kommen, wurde Martin noch härter.
"Nimm deinen Schwanz in die Hand und streichle ihn ein wenig. Du darfst aber nicht kommen! Und erzähl' mir doch noch mal ein wenig von deinen Demütigungsfantasien." Mehr ansporn brauchte Martin nicht, er fing sofort an zu masturbieren. "Langsamer! Wir wollen ja nicht, dass es einen Unfall gibt!"
Martin wurde etwas langsamer, und er war jetzt schon so geil wie seit langem nicht mehr. "Und nicht nur wichsen! Du sollst auch was erzählen!"
"Äh, ja, also...", stotterte Martin. "Also ich... ich fände es geil, dich Herrin nennen zu müssen!"
"Sehr gut, Sklave, dann soll das ab jetzt zu sein." Biankas Stimme war jetzt direkt neben seinem Ohr, und er konnte sogar ihren Atem spüren. "Aber wie ich dich perverses Schwein kenne, stehst du noch auf viel versautere Dinge. Du zählst mir jetzt drei Demütigungen auf, die du mir noch nicht erzählt hast. Nein: Du flehst mich drei mal an!"
Martin wurde ein wenig mulmig dabei. Er hatte sich immer viele Pornos angeguckt und Geschichten gelesen, die er so niemals in der Realität umsetzen würde. Aber inzwischen war er so geil, dass er sich einfach nicht mehr beherrschen konnte. "Herrin, bitte zwinge mich, mir verschiedene Dinge in den Arsch zu schieben. Bitte kontrolliere, was ich mit meinem Schwanz machen darf und wann." Martin schluckte, aber inzwischen war er so geil, dass er sich auf nichts anderes mehr konzentrieren konnte. "Und Herrin, bitte erlaube mir, deine Pisse zu trinken... ooohh, ich komme gleich!"
Da spürte er einen tiefen Schmerz in seinen Eiern. "Nimm' sofort die Hand von deinem Schwanz, sonst trete ich nochmal zu!" Es kostete ihn alle Willenskraft, aber er ließ seinen Schwanz los. Trotz des Schmerzes wünschte er sich gerade nichts sehnlicher, als endlich kommen zu dürfen. "Herrin, darf ich bitte weitermachen? Ich bin soo geil, und so kurz vor dem Kommen!" Da hörte er seine eigene Stimme "Herrin, bitte zwinge mich, mir verschiedene Dinge in den Arsch zu schieben." Bianka hatte alles aufgenommen.
Martin rutschte das Herz in die Hose. "Nein, Sklave. Du vergisst, es geht hier um meinen Spaß, nicht um deinen. Du darfst jetzt den Schal abnehmen." Martin blinzelte vom Boden auf und sah das Handy, noch immer auf ihn gerichtet. Wie lange sie ihn wohl schon gefilmt hatte?
"Du kleiner Perversling hast doch sicher einen Dildo oder Plug für deinen Arsch?" - "Nein, Herrin, tut mir leid." - "Oh, das wird dir gleich noch leid tun. Ihr habt doch sicher Möhren im Kühlschrank?" - "Ja, Herrin." - "Dann hol' eine." Martin griff nach seiner Hose. "Nein, Sklave. Nackt."
Martin stockte in seiner Bewegung. Bei dem Ausdruck von Furcht in seinen Augen musste Bianka auflachen. "Herrin, bitte! Was, wenn Stefan mich so sieht??" - "Du gehst jetzt sofort los, oder ich rufe ihn hier ins Zimmer."
Das musste sich Martin nicht zweimal sagen lassen. Einen Augenblick später stand er schon an der Zimmertür und spähte heraus. Stefan war nirgendwo zu sehen - vermutlich war er in seinem Zimmer und zockte. Schnell huschte er in das große Gemeinschaftszimmer mit der offenen Küche. Am Kühlschrank angekommen holte er schnell eine Möhre, drehte sich um - und erblickte Bianka, die wieder ihr Handy auf ihn gerichtet hatte. Sie grinste ihn an und rief laut "Stefaaan, kommst du kurz?". Martin blickte sich um, aber fand nichts wohinter er sich verstecken konnte. Also spurtete er so schnell er konnte in sein Zimmer zurück. Zum Glück versperrte ihm Bianka nicht den Weg. Er sah gerade noch, wie sich Stefans Tür öffnete, da war er auch schon wieder in seinem Zimmer. Bianka grinste ihn an und rief dann zu Stefan: "Hat sich schon erledigt!"
Martin wollte sie gerade anschnauzen, was sie sich dabei gedacht hatte, aber da gab sie ihm schon in harschem Ton den nächsten Befehl: "Leg dich auf den Boden und zieh deine Beine neben deinen Kopf, so dass du gut an deinen Arsch rankommst. Und jetzt schön spreizen. Ach ja, und das Lächeln nicht vergessen!" *klick* "Herrin, was hast Du mit den ganzen Fotos und Videos vor?" - "Tja, Sklave, das hängt ganz von dir ab. Aber das hier ist ein ganz besonderes. So eng wird dein kleines Arschloch nicht mehr aussehen, wenn ich mit dir fertig bin. Machen wir doch gleich noch ein Video, wie du die Möhre bläst. Und schön so liegen bleiben, man soll ja sehen können, wie sehr sich dein kleiner Schwanz darüber freut..."
Martin zögerte kurz, und fing dann an, an der Möhre herumzulutschen, während Bianka ihr Handy wieder auf ihn richtete. Die Vorstellung, was sie alles mit diesen Aufnahmen anstellen könnte, machte ihn nur noch härter. "Süß, wie dein kleiner Schwanz zuckt. Aber nimm' mal etwas mehr Spucke - so kann ich dich ja nie an einen Mann ausleihen. Und glaub' mir, du wirst mir nachher danken."
Die nächste Viertelstunde verbrachte Martin damit, der Möhre einen zu blasen. Bianka unterbrach ihn immer wieder und gab ihm Anweisungen, was er anders machen sollte. Am Ende war die Möhre ganz mit seiner Spucke bedeckt. "Du weißt, was als nächstes kommt! Jetzt schiebst du dir das gute Stück schön tief in den Arsch."
Martin hatte Bianka während ihrer Beziehung immer wieder angefleht, dass er auch einmal Analsex ausprobieren wollte. So hatte er sich das nie vorgestellt. "Nich so zögerlich! Wenn du die Möhre nicht gleich drin hast, dann schieb ich sie dir so tief rein, dass sie dir oben wieder rauskommt!" Er schob sich die Möhre langsam in den Arsch. Es war schmerzhaft. Er hätte sich in der Küche mehr Zeit lassen und eine dünnere Möhre raussuchen sollen. Die Spucke half, aber er schaftte es nur unter viel Anstrengung und schmerzvollem Stöhnen, die Möhre tiefer hinein zu drücken.
"Jetzt fick dich schön genüsslich. Und stöhn' ein wenig, man soll auf dem Video ja sehen, dass du Spaß hast!" Irgendwie machte Martin die Vorstellung richtig an, hierbei beobachtet zu werden. Die Möhre war immernoch schmerzhaft, aber immer mehr lustvolle Stöhner mischten sich unter die schmerzvollen. Er griff mit seinen anderen Hand seinen harten Schwanz und fing an, ihn zu streicheln. Er war inzwischen so geil, dass er fast alles machen würde, um zu kommen. Er spürte, wie sich seine Eier zusammenzogen und sein Stöhnen wurde lauter und rhytmischer.
"Das reicht!" Bianka trat Martins Arm zur Seite. "Dir macht das eindeutig zu viel Spaß. Mal schauen, wie dir das nächste gefällt: Du isst jetzt die Möhre!" Martin stockte. Das konnte sie nicht ernst meinen. "Herrin, muss ich? Die war gerade... du weißt schon..."
"Was weiß ich? Sprich' es aus!" Bianka grinste ihn hinter dem Handy an. "Die war... in meinem Arsch." Martin lief rot an. "Tja, dann hoffen wir mal für dich, dass du heute gut geduscht hast!"
Es war klar, dass sie nicht von ihrem Befehl abweichen würde. Er roch an der Möhre. Sie roch etwas streng, aber vielleicht bildete er sich das auch nur ein. Langsam schob er die Möhre zwischen seine Lippen. Sie schmeckte etwas bitter. "Gute Idee! Schön genüsslich ablecken! Aber nicht vergessen, danach alles schön aufessen!"
Die Möhre war sicher das ekligste, was Martin in seinem Leben bisher essen musste. Als er das letzte Stück runtergeschluckt hatte, blickte er flehend zu Bianka. "Sehr brav, Sklave. Ich sehe schon, auch das hat dir noch zu viel Spaß gemacht." Sie blickte zu seinem Schwanz herab. "Für morgen muss ich mir wohl was neues einfallen lassen. Für den Rest des Abends wirst du schön weiter an deinem Schwanz rumspielen und an all die Dinge denken, die dich für den kommenden Monat erwarten. Aber wehe du kommst! Dafür habe ich mir schon etwas ganz besonderes ausgedacht!"

 

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Inhalt/Idee

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Erotik/BDSM

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Rechtschreibung/Form

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Kommentar(e)

Die Geschichte liest sich bisher sehr gut. Ich bin schon gespannt, was Martin noch so mit Bianka erlebt.